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	<title>MarcTV.de &#187; Internet</title>
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	<description>Weblog von Marc Tönsing über das Leben, Spiele und Medien.</description>
	<lastBuildDate>Wed, 01 Feb 2012 12:25:04 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Videospiele als Download</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 14:56:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Reportagen]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
		<category><![CDATA[XBOX 360]]></category>
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		<description><![CDATA[Was fehlt der XBOX 360 auf dem retuschierten Bild? Genau, das optische Laufwerk. Das könnte irgendwann Realität werden. Steam hat es auf dem PC vorgemacht und so langsam kommt dieser Trend auch auf den Konsolen an: Spiele werden nicht nur auf Disk ausgeliefert sondern man läd sie sich als 7 Gigabyte große Downloads einfach direkt auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-12214" title="XBOX 360 ohne DVD Laufwerk" src="http://marctv.de/media/xbox360_ohne_DVD_Laufwerk.jpg" alt="XBOX 360 ohne DVD Laufwerk" width="960" height="418" /></p>
<p>Was fehlt der XBOX 360 auf dem retuschierten Bild? Genau, das optische Laufwerk. Das könnte irgendwann Realität werden. Steam hat es auf dem PC vorgemacht und so langsam kommt dieser Trend auch auf den Konsolen an: Spiele werden nicht nur auf Disk ausgeliefert sondern man läd sie sich als 7 Gigabyte große Downloads einfach direkt auf seine Konsole.</p>
<h3>Digital ist besser</h3>
<p>Ich persönlich lebe in einer digitalen Welt. Meine Bücher liegen auf meinem Amazon Kindle, meine Apps synchroniseren sich zwischen iPhone, iPad und Mac. Bahn-, Flug- und Konzerttickets  finden nur noch als 2D-Barcode auf meinem Smartphone Manifestation. Filme und Serien werden direkt über die <a href="http://marctv.de/blog/2011/05/29/boxee-box/">Boxee Box</a> geguckt.</p>
<p>Es ist mittlerweile eigenartig, eine Disk in mein Laufwerk zu schieben nur um sie dann auf der Festplatte zu installieren. Ob nun ein runder Gegenstand aus Plastik oder mein Benutzername und Kenntwort als Authentifizierung für das Starten benutzt wird, ist doch eigentlich fast egal denn das Spiel befindet sich ja bereits auf der Festplatte.</p>
<p>Letztens habe ich mir sogar mit <a href="http://marctv.de/blog/tag/danjiel/">Dänjiel</a> noch mal ganz spontan Abends Resident Evil 5 auf XBOX Live für 20 EUR gekauft nur um es mit ihm sofort im Koop spielen zu können. Und das obwohl ich es schon mal auf Disk besessen und wieder verkauft hatte. Genau so war Halo: Reach letztens für 11 EUR als Download im Angebot. Es ist erstaunlich wie oft ich nun ab und so mal den Multiplayer spiele, weil ich es sofort starten kann.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-11963" title="Games on Demand" src="http://marctv.de/media/god__xbl.jpg" alt="Downloadable Games on XBOX Live Marketplace" width="960" height="418" /></p>
<h3>Nachteile</h3>
<p>Wenn in 20 Jahren die Konsole mal defekt sein sollte und es die Server nicht mehr gibt, dann kommt man unter Umständen nicht mehr an sein heiß geliebtes Spiel. Außerdem kann man die Spiele nicht so einfach  weiterverkaufen. Man könnte umständlich für jedes Spiel einen eigenen Account anlegen aber das wäre so als wenn man bei Facebook für jede Gruppe von Freunden einen eigenen Zugang erstellen würde.</p>
<p>Dazu kommt, dass man im Moment im Gegensatz zu Steam auf XBOX Live und PSN nicht wirklich Geld spart. Die Spiele sind bis auf wenige Ausnahmen mindestens so teuer als würde man sie im Laden kaufen</p>
<h3>Vorteile</h3>
<p>Man bekommt die Spiele selbst an einem Sonntag je nach Geschwindigkeit der eigenen Internetleitung innhalb von wenigen Mintuten. Die Spiele starten dann direkt per Tastendruck ohne dass man irgendwo die Disk suchen muss. Zusätzlich entfällt die Installation. Man ist also in jedem Fall schneller im Spiel.</p>
<h3>Warum nicht günstig mieten?</h3>
<p>Ich auch bereit nur für die Miete zu bezahlen. Sagen wir für ein Wochenende Skyrim eine Gebühr von 3 Euro. Ich bin persönlich eh kein großer Freund von Regalen voller Bücher, Spielen oder Filmen in der Wohnung. Das fordere ich auch nicht in der digitalen Welt. Da zählt nur, was man tatsächlich davon konsumiert hat. Warum also nicht ein Netflix für Spiele?</p>
<h3>Die Hersteller sind gefragt</h3>
<p>Die Microsoft hat mit der XBOX Live Arcade gezeigt, dass sie verstanden haben, wie man Leute zu digitalen Inhalten bewegt. Es gibt immer eine Demoversion und die kann man dann im Spiel direkt für einen Betrag X aktivieren. So ein Experiment gab es auch mal mit Fable 2, also einem Games on Demand Titel. Dort hat man das Spiel für den Onlineverkauf in 5 Episoden unterteilt diese einzeln verkauft. Leider für einen absolut überzogenen Preis.</p>
<p>Wieso erscheinen nicht alle Spiele gleich bei ihrer Veröffentlichung als Game on Demand auf XBOX Live und wieso sind sie dann meistens noch immer so teuer? Die Frage kann man sich natürlich selbst beantworten: Es sind die Händler wie Gamestop, Saturn und Mediamarkt die das natürlich nicht so witzig fänden. Für mich wäre es aber persönlich die beste Lösung, wenn man diesen Zwischenschritt weglassen würde. Dann müssen aber natürlich auch die Preise stimmen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-11753" title="Gebrauchte Videospiele" src="http://marctv.de/media/gebrauchtmarkt.jpg" alt="Gebrauchte Videospiele" width="960" height="418" /></p>
<h3>Disks sind tot</h3>
<p>Man kann sich schon mal mit dem Gedanken abfinden, dass die Stunde der Spiele auf Speichermedien geschlagen hat. Wer in der letzten Zeit mal einen aktuellen Titel wie <a title="Batman - Arkham City" href="http://marctv.de/blog/2011/11/20/batman-arkham-city/">Batman &#8211; Arkham City</a> für die PS3 oder XBOX auf Disk gekauft hat und es nun weiterkaufen will, wird feststellen, dass er nur zwei Drittel des Spiel verkaufen kann. Denn der Catwoman DLC, den man als Code an seinen Account koppeln muss, sich natürlich nicht weiterverkaufen lässt. Wenn man diese wichtige Story als Gebrauchtkäufer spielen will, dann muss man ihn sich für ca. 12 EUR bei XBOX Live oder PSN kaufen. Ganz ehrlich: Dann kann ich es mir auch gleich als Game on Demand besorgen. Ich gehe fest davon aus, dass die Nachfolger der XBOX 360 und PS3 nur noch sekundär auf ein optisches Laufwerk zum Vertrieb setzen wird.</p>
<p>Mir soll es recht sein.</p>
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		<item>
		<title>Responsive Web Design</title>
		<link>http://marctv.de/blog/2012/01/06/responsive-web-design/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=responsive-web-design</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 08:57:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Marc programmiert]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
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		<description><![CDATA[Immer mehr Leute nutzen statt ihrem Computer lieber ihr Smartphone um im Internet Informationen zu finden. Je zugänglicher diese Informationen für den Besucher sind, desto höher ist die Chance, dass er die Seite nicht sofort wieder verlässt. Dazu gehört auch, dass er nicht erst den Text per pinch und zoom vergrößern muss, sondern dass dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-11904" title="MarcTV Responsive Webdesign" src="http://marctv.de/media/marctv_responsive_design1.jpg" alt="" width="960" height="418" /></p>
<p>Immer mehr Leute nutzen statt ihrem Computer lieber ihr Smartphone um im Internet Informationen zu finden. Je zugänglicher diese Informationen für den Besucher sind, desto höher ist die Chance, dass er die Seite nicht sofort wieder verlässt. Dazu gehört auch, dass er nicht erst den Text per pinch und zoom vergrößern muss, sondern dass dieser sich an das Display anpasst. Eine mögliche Lösung dafür ist ein Design, dass sich der gewünschten Breite des Geräts anpasst: responsive web design.</p>
<p><span id="more-11853"></span></p>
<p><a class="embedvideo" href="http://www.youtube.com/watch?v=-GWfZWyGg_k">Responsive Web Design in Aktion</a></p>
<h3>Media Queries</h3>
<p>Wenn man mit einem modernen Browser auf MarcTV surft und man die Größe des Browserfensters verändert, dann ordnen sich die Elemente bezüglich ihrer Größe und Position neu an. Dies funktioniert grundsätzlich über die <a href="http://webdesignerwall.com/tutorials/css3-media-queries">CSS3 media queries</a>. Diese erlauben das Schreiben von Bedingungen für das Erkennen der Pixelbreite des Browserfensters direkt im CSS Code:</p>
<pre>@media screen and (max-width: 320px) {
  #wrapper{
    width: 320px;
  }
}</pre>
<p>Media Queries haben den Vorteil, dass man sie direkt im Stylesheet einsetzen kann und dass sie nicht mal Javascript benötigen. Und sie werden von allen modernen und vor allem von iOS und Android Browser voll unterstützt. Apple empfiehlt den Einsatz von Conditional CSS sogar <a href="http://developer.apple.com/library/safari/#documentation/AppleApplications/Reference/SafariWebContent/OptimizingforSafarioniPhone/OptimizingforSafarioniPhone.html">explizit in ihrer Dokumentation</a>.</p>
<blockquote style="font-size: 230%;" cite="http://annevankesteren.nl/2005/06/javascript"><p>Code to standards, not devices</p></blockquote>
<p class="pictext">via <a href="http://annevankesteren.nl/2005/06/javascript"><cite>Anne van Kesteren</cite></a></p>
<p>Mobile Geräte und selbst Personal Computer entwickeln sich permanent bezüglich ihrer technischen Parameter wie Auflösung und Pixeldichte weiter. Dazu kommen noch Geräte wie der <a title="Amazon Kindle" href="http://marctv.de/blog/2010/11/09/ebook-amazon-kindle-3/">Amazon Kindle</a> oder die <a href="http://marctv.de/blog/2011/05/29/boxee-box/">Boxee Box</a>, die bezüglicher dieser Eigenschaften über ihre eigenen speziellen Parameter verfügen. Sie haben aber eine Sache gemein: Die Bildschirmauflösung.</p>
<p>Das ist zwar kein Web Standard aber immerhin benutzt man dabei nicht <a href="http://php.net/manual/en/reserved.variables.server.php">User Agent</a> um das Gerät zu identifizieren.</p>
<h3>Welche Auflösungen?</h3>
<p>Dazu muss man wissen, dass z.B. ein iPhone im vertikalen Portraitmodus 320px Breite ausgibt und im horizontalen Landscapemodus 480px. Das liegt an der <a href="http://www.mobilexweb.com/blog/iphone4-ios4-detection-safari-viewport">hohen Pixeldichte des iPhone</a> und vergleichbaren Geräten. Deswegen wird einfach die reale Pixelbreite halbiert.</p>
<p>Bezogen auf Android, iOS und MacOS bin ich auf folgende media queries gekommen. Diese funktionieren auch für die von mir getesteten Androidtelefone sehr gut.</p>
<pre>@media screen and (max-width: 479px) {
  /* iPhone Portrait width: 320px */
}
@media screen and (min-width: 480px) and (max-width: 767px) {
  /* iPhone Landscape width: 480px */
}
@media screen and (min-width: 768px) and (max-width: 1024px) {
  /* iPad Portrait */
}
@media screen and (max-width: 1024px) {
  /* &lt; iPad Portrait */
}
@media screen and (min-width: 1260px) {
  /* big screens */
}</pre>
<p>Wie man sieht, definiert dies Blöcke von CSS Anweisungen für verschiedenen Auflösungen. Darin kann man dann jeweils seine Styles für die entsprechende Auflösung anpassen. Nehmen wir an, ein Wrapper Element wäre vorher so definiert gewesen:</p>
<pre>#wrapper{
  width: 960px;
}</pre>
<p>Dann könnte man es so für die jeweilige Auflösung anpassen, in dem man den Style für Geräte mit einer Auflösung von max. 479px überschreibt:</p>
<pre>@media screen and (max-width: 479px) {
  html #wrapper{
    width: 320px;
  }
}</pre>
<h3>CSS vereinfachen</h3>
<p>Wenn man so an die Sache heran geht, dann merkt man schnell, dass man am Ende redundanten Code vor sich hat. Für mein Theme habe ich einen ähnlichen Ansatz gewählt, wie bei meiner Inspirationsquelle <a href="http://informationarchitects.ch/">informationarchitects.ch</a>: Man arbeitet so weit es geht ohne explizite  Pixelangaben für alle Elemente, die man verändern will sondern nutzt den Wrapper, an dem sich dann alle Elemente ausrichten.</p>
<p>Dafür muss aber leider die im IMG Tag angegeben Pixelbreiten entfernt werden, damit man die Bilder mit CSS mit 100% in der Breite entsprechend justieren kann. Das habe ich über <a href="http://marctv.de/wp-content/themes/marctv_2011/js/marctv_base.js">ein einfaches jQuery Script</a> gelöst. Die <a href="http://marctv.de/wp-content/themes/marctv_2011/css/mediaqueries.css">vollständige CSS Datei mit den css media queries</a> ist deswegen recht überschaubar. Leider gibt es noch einige Sonderfälle durch Plugins weswegen ich dort teilweise Dinge per <em>! important</em> überschreiben musste.</p>
<h3>Gleiches HTML für alle</h3>
<p>Man sollte sich auch bewusst machen, dass das  HTML der Webseite immer gleich bleibt und nur die CSS Styles die Elemente beeinflussen. Dies steht im harten Kontrast zu einer eigenen HTML Version, die über den User Agent ausgeliefert wird. Deswegen sollte man sehr viel Zeit darauf verwenden, das HTML zu optimieren und sich gut überlegen, was man über die Template Engine in das DOM reinläd.</p>
<h3>Definition des Viewports</h3>
<pre>&lt;meta
name="viewport"
content="user-scalable=0, width=device-width, initial-scale=1, maximum-scale=1"&gt;
&lt;/meta&gt;</pre>
<p>Der viewport Tag mit den entsprechenden Attributen gehört in den head-Bereich der Webseite. Er steuert wie Geräte wie das iPhone und Android die Webseite initial darstellen. Bei allen anderen Browsern zeigt er keine Wirkung weswegen ich ihn permanent im Template einsetze.</p>
<ul>
<li><strong>user-scalable=0</strong><br />
Der Benutzer kann nicht mehr Zoomen</li>
<li><strong>width=device-width</strong><br />
Die Breite des Viewports wird auf die interne Auflösung des Gerätes eingestellt. Dies muss nicht zwangsläufig die native Auflösung des Displays sein.</li>
<li><strong>initial-scale=1</strong><br />
Der Zoom wird auf den Standardwert gesetzt.</li>
<li><strong>maximum-scale=1</strong><br />
Der höchstmögliche Zoom wird auf den Standardwert gesetzt.</li>
</ul>
<h3>Schriftgröße in Prozentangaben</h3>
<p>font-size: 100% ist nicht zu groß sondern entspricht egal auf welcher Plattform der Schriftgröße, die er Browser als <em>normalgroß</em> ansieht. Dies ist auf einem Mobiltelefon oder E-Reader unter Umständen in Pixel umgerechnet etwas völlig anderes als auf einem PC. Die Schriftgröße liegt hier im Blog ist je nach Auflösung sogar über 100% und wird bei über 1240px sogar auf 120% angehoben. So kann man auf auch großen PC Monitoren oder der Boxee Box die Texte angenehm lesen.</p>
<h3>Linearisierung</h3>
<p>Auf meinen <a href="http://marctv.de/blog/category/spiele/">Übersichtsseiten</a> sind die Artikelbilder gekachelt in einem Raster angeordnet. Auf einem kleinen Display funktioniert das natürlich nicht mehr. Deswegen habe ich dort und an vielen anderen Stellen das Layout linearisiert. Alle Elemente laufen auf den schmalen Versionen deswegen untereinander. Das gilt auch für Label für z.B. das Kommentarformular und die Artikeltools unter den Artikeln. Meistens musste ich nur ein <em>float: right</em> gegen ein <em>float: none:</em> austauschen.</p>
<h3>Javascript</h3>
<p>Manche Javascript-Features machen auf der kleinen Versionen keinen Sinn. Dazu gehören u.a. Scripte wie colorbox, für die ich eine Ausnahme einbauen musste:</p>
<pre>if($(window).width() &gt; 1023){
/* load colorbox(); and so stuff for non-mobile devices */
}</pre>
<h3>Fazit</h3>
<p>Während man bei einer echten mobilen Ansicht in den Templates kleinere Bilder laden kann, so ist dies über den Ansatz über CSS nicht möglich. Im Blog werden immer die 960px breiten Teaserbilder geladen. Egal ob sie auf dem iPhone auf 320px skaliert werden oder nicht. <a href="http://codecandies.de/2010/09/08/optimierungen-mit-css-media-queries/">Dadurch müssen deutlich mehr Daten übertragen werden als nötig.</a> Eine Alternative für WordPress ist WP Touch, dass eine komplett eigene Oberfläche für Gesten von Touchdisplays läd.</p>
<p>Dafür ist die Technik ist verhältnismäßig einfach umzusetzen und zu pflegen. Bevor man eine eigene mobile Version der Seite mit eigenem Template erstellt, kann man diesen Task recht bequem im Frontend erledigen. Außerdem muss man so keine zwei Templates oder gar Plattformen pflegen. Es kommt natürlich auch stark auf die Größe und Anforderungen an die Website an. Gleichzeitig bleibt das Look-and-Feel der Webseite erhalten.</p>
<p>Der Hauptgrund für die Implementierung hier im Blog war aber, dass ich mittlerweile selber mehr auf dem iPhone surfe als auf einem normalen PC. Das mag vielleicht zuerst absurd klingen aber in meiner Freizeit habe ich eher die Zeit und ein iPhone bei mir um schnell Dinge auf Wikipeda nachzugucken oder auch mal einen Artikel aus meinem Feedreader oder Social Networks zu lesen. Und je mehr ich mit dem Mobiltelefon surfe, desto wohler fühle ich mich auf Seiten, die für mobile Geräte angepasst sind. Besonders bei Elementen, die eine Interaktion von mir erwarten wie Formulare. Deswegen musste eine konsistente mobile Version her. Deswegen konnte ich mir nichts einfacheres Vorstellen, als per CSS ein paar Media Queries dafür zu benutzen.</p>
<ul>
<li><a href="http://mediaqueri.es/">Mehr Media Queries Beispiele</a> &#8211; mediaqueri.es</li>
<li><a href="http://webdesignerwall.com/tutorials/css3-media-queries">CSS3 media queries</a> &#8211; webdesignerwall.com</li>
<li><a href="http://www.alistapart.com/articles/responsive-web-design/">Responsive Web Design</a> &#8211; A List Apart</li>
<li><a href="http://codecandies.de/2010/09/08/optimierungen-mit-css-media-queries/">Kritische Auseinandersetzung mit den media queries</a> &#8211; codecandies.de</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Bye Google Reader</title>
		<link>http://marctv.de/blog/2011/11/02/google-reader-instapaper/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=google-reader-instapaper</link>
		<comments>http://marctv.de/blog/2011/11/02/google-reader-instapaper/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 11:14:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Marc erklärt]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Google Reader hat seit gestern für viele Leute sein wichtigstes Feature verloren: Sharing. Damit war es möglich, seine Feeds oder einzelne Seiten über ein Bookmarklet seinen Google Reader Abonnenten zur Verfügung zu stellen und vor allem selber andere Leute zu abonnieren. Während bei Facebook und teilweise auch Twitter eher lustige Katzenvideos geteilt wurden, war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-10651" title="Google Reader ist tot, es lebe Instapaper" src="http://marctv.de/media/reader_instapaper.jpg" alt="" width="960" height="418" /></p>
<p>Der Google Reader hat seit gestern für <a href="http://codecandies.de/2011/11/01/google-reader-ade/">viele Leute</a> sein <a href="http://googlereader.blogspot.com/2011/10/upcoming-changes-to-reader-new-look-new.html">wichtigstes Feature verloren</a>: Sharing. Damit war es möglich, seine Feeds oder einzelne Seiten über ein Bookmarklet seinen Google Reader Abonnenten zur Verfügung zu stellen und vor allem selber andere Leute zu abonnieren. Während bei Facebook und teilweise auch Twitter eher lustige Katzenvideos geteilt wurden, war der Google Reader für mich fast ausschließlich ein Pool des Wissens über relevante Themen, die direkt oder indirekt mit meinem Beruf zu tun haben. Nun muss Ersatz her: <em>Instapaper</em>.</p>
<p><span id="more-10650"></span></p>
<h3>Was ist Instapaper?</h3>
<p>Instapaper speichert per Bookmarklet Texte auf Webseiten in seiner Bibliothek ab. Das ist so ähnlich wie Lesezeichen aber die Texte werden, ähnlich wie beim Google Reader, formatneutral abgespeichert. Beim Google Reader lag das an der Quelle: Feeds. Bei Instapaper wird der Text aus der Webseite extrahiert. Ich habe Instapaper aber vor allem deshalb genutzt, weil es Abend alle Artikel, die man tagsüber dem System hinzugefügt hat, in eine MOBI-Kindle Datei kompiliert und <strong>automatisch auf meinen <a title="Amazon Kindle" href="http://marctv.de/blog/tag/kindle/">Kindle</a> geschickt hat</strong>. Diese Funktion versteckt sich unter <strong><a href="http://www.instapaper.com/extras">Extras</a></strong> ganz unten auf der Seite.</p>
<h3>Sharing in Instapaper</h3>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-10655" title="instapaper" src="http://marctv.de/media/instapaper.jpg" alt="" width="960" height="418" /></p>
<p>Was bisher aber keine Beachtung fand, ist die Friends-Funktion unter <strong><a href="http://www.instapaper.com/browse">Browse</a></strong> → <strong>Find more Friends using Instapaper</strong>. Wenn nun ein Instapaper-Freund einen Artikel <em>liked</em>, dann taucht dieser in der Liste <strong>Liked by Friends</strong> unter <em>Browse</em> auf. Meine E-Mail Adresse bei Instapaper lautet übrigens marc.toensing@gmail.com. Man kann dort auch Social Networks wie Twitter oder Facebook einbinden und darüber die Freundesliste erweitern.</p>
<p>Leider ist das Tool aktuell natürlich nur für Texte so richtig sinnvoll. Videos und andere Inhalte können so weit ich weiß nicht so einfach über Instapaper geteilt werden.</p>
<p>Wir sehen uns bei Instapaper.</p>
<p><em>Le roi est mort, vive le roi</em><br />
<a href="http://Instapaper.com">instapaper.com</a></p>
<p><em>via <a href="http://netzwertig.com/2011/11/02/google-reader-entfernt-social-funktionen-instapapers-grose-chance/">netzwertig</a> </em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Google Plus: Markieren ist Teilen</title>
		<link>http://marctv.de/blog/2011/09/18/google-plus-und-picasa/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=google-plus-und-picasa</link>
		<comments>http://marctv.de/blog/2011/09/18/google-plus-und-picasa/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 09:53:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Marc nervt]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich bin wütend und enttäuscht. Und zwar von Google Plus und der Integration von Google Picasa. Ich habe alle meine privaten Bilder in Googles Bilderdienst Picasa hochgeladen. Das ist äußerst praktisch und hat offline und online beeindruckende Features wie z.B. das halb-automatische Markieren von Personen. Doch nun schickt Google allen dort frisch markierten Personen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-10240" title="googleplus" src="http://marctv.de/media/googleplus.jpg" alt="" width="940" height="409" /></p>
<p><strong>Ich bin wütend und enttäuscht.</strong> Und zwar von Google Plus und der Integration von Google Picasa. Ich habe alle meine privaten Bilder in Googles Bilderdienst Picasa hochgeladen. Das ist äußerst praktisch und hat offline und online beeindruckende Features wie z.B. das halb-automatische Markieren von Personen. Doch nun schickt Google allen dort frisch markierten Personen in meinen <strong>privaten Alben</strong>, die einen Google Plus Account besitzen, E-Mails. Dort steht drin, dass sie auf diesen Fotos markiert worden sind &#8211; mit samt den Bildern! Das Schlimmste ist: Die Standard-Einstellung für das automatische Akzeptieren dieses Vorgangs ist &#8220;my circles&#8221; was bei Google Plus so viel bedeutet wie &#8220;Alle meine Freunde&#8221;. Das Resultat: In den Profilen der betroffenen Personen tauchen unter &#8220;Photos&#8221; meine privaten Bilder auf.</p>
<p><span id="more-10239"></span></p>
<p>Im Gegensatz zu Facebook hat Google einen Vorteil: Sie haben schon bestehende Soziale Netzwerke: YouTube, Picasa und den Google Reader. Es liegt natürlich nahe, diese irgendwie mit Google Plus zu verheiraten. Aber wenn ich in einem dieser Dienste der Meinung bin, dass diese Inhalte ausschließlich privat sind und es nicht klar ist, dass diese Dienste nun praktisch Teil von Google Plus sind, dann ist das eine echte Frechheit. Es ist auch auf den ersten Blick überhaupt nicht ersichtlich, wer diese Bilder nun sehen kann. Und selbst wenn nur die markierte Person und ich das Bild in dem Profil sehen können, dann ist das bei einem privaten Picasa-Album genau eine zu viel.</p>
<p><img class="huge alignnone size-full wp-image-10245" title="plus" src="http://marctv.de/media/plus.png" alt="" width="960" height="418" /></p>
<p>Ich stelle mir gerade folgendes Szenario vor: Ich lade ein als privat deklariertes Video in YouTube hoch. Google ist so freundlich und markiert nun meine Freunde aus meinem Adressbuch in diesem Video. Das ist für mich erst mal absolut ok. Aber nehmen wir an, das Google Plus Team beschließt nächste Woche beim Meeting, dass man mehr Benutzer in Google Plus bräuchte und da nehmen sie einfach mal die YouTube Community. Das Ende vom Lied könnte sein, dass meine markierten Personen plötzlich in den Google Plus Profilen der markierten Personen auftauchen. Etwas ähnliches ist nämlich vor kurzem mit der Video-Funktion von Picasa passiert: Plötzlich tauchen in meinem Google Plus Profil meine Picasa Videos auf.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-10246" title="schloss" src="http://marctv.de/media/schloss.jpg" alt="" width="620" height="270" /></p>
<p class="pictext">Das Schloss ist bei Picasa-Alben scheinbar nur Dekoration</p>
<p>An dieser Aktion ist natürlich am Ende genau eine Person schuld: Ich selbst. Ironischerweise habe ich letztens noch gesagt:</p>
<blockquote style="font-size: 150%;"><p>Die Sache mit den Social Networks ist doch ganz einfach: Man stellt einfach keine Inhalte ins Internet, die man am nächsten Tag nicht auch als Aufmacher bei Bild.de sehen möchte.</p></blockquote>
<p>Klassisches Eigentor. Wie sollte ich ahnen, dass Google Picasa nun plötzlich zu Google Plus gehört. Noch dümmer fühle ich mich nach dem Desaster mit Google Buzz. Da hat Google damals nämlich auch einfach beschlossen, dass alle meine Kontakte nun auch plötzlich meine Freunde in Google Buzz sind und natürlich alles Lesen können, was ich dort schreibe.</p>
<p>Ich bleibe dabei: Google kann alles &#8211; außer Social Networks. Und ich habe meine Lektion gelernt. Allen betroffenen von dieser Sache: Es tut mir aufrichtig Leid und ich ziehe Konsequenzen daraus. Bei Facebook rechnet man wenigstens permanent damit, dass dort irgendwas bezüglich dem Schutz der eigenen Daten schief geht. Aber bei Google gehe ich da mit mehr Vertrauen ran &#8211; und das war mein Fehler.</p>
<h3 class="fr">Links</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.nichewp.com/how-to-delete-google-plus-content.html">Wie verlässt man Google Plus? </a>- nichewp.com</li>
<li><a href="http://www.google.de/support/forum/p/Picasa/thread?tid=52e06725a97fe570">Tagging is Sharing in Google Plus?!</a> &#8211; google.com/support</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://marctv.de/blog/2011/09/18/google-plus-und-picasa/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>26</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Twitter oder Facebook?</title>
		<link>http://marctv.de/blog/2011/02/23/twitter-oder-facebook/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=twitter-oder-facebook</link>
		<comments>http://marctv.de/blog/2011/02/23/twitter-oder-facebook/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 11:35:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Eigene Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
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		<description><![CDATA[Social Networks gehören mittlerweile zum Internet wie E-Mail und YouTube. Zu den bekanntesten Diensten gehören sicherlich Facebook und Twitter. Nur welches ist der bessere Dienst? Ich habe ein kurzes Interview zu dem Thema mit ein paar Freunden gemacht. Facebook oder Twitter?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-11145" title="twfb" src="http://marctv.de/media/twfb.jpg" alt="" width="960" height="418" /></p>
<p>Social Networks gehören mittlerweile zum Internet wie E-Mail und YouTube. Zu den bekanntesten Diensten gehören sicherlich Facebook und Twitter. Nur welches ist der bessere Dienst? Ich habe ein kurzes Interview zu dem Thema mit ein paar Freunden gemacht.</p>
<p><span id="more-8696"></span></p>
<p><a class="embedvideo big" href="http://www.youtube.com/watch?v=1hsbYzWLNLc">Facebook oder Twitter?</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://marctv.de/blog/2011/02/23/twitter-oder-facebook/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>55</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>MarcTV WordPress Plugins</title>
		<link>http://marctv.de/blog/2010/08/25/marctv-wordpress-plugins/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=marctv-wordpress-plugins</link>
		<comments>http://marctv.de/blog/2010/08/25/marctv-wordpress-plugins/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 14:34:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Marc programmiert]]></category>
		<category><![CDATA[plugin]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.marctv.de/?p=7799</guid>
		<description><![CDATA[While I was refactoring my MarcTV Theme from scratch I realized that many features of my theme are a too heavy to be put into the functions.php. So I removed the code from there and packed them into stand-alone wp plugins. Now I release them to the public for everyone to use. MarcTV Reply Button [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-7814" title="wp_marctv" src="http://marctv.de/media/wp_marctv1.jpg" alt="" width="620" height="270" /></p>
<p>While I was refactoring my MarcTV Theme from scratch I realized that many features of my theme are a too heavy to be put into the functions.php. So I removed the code from there and packed them into stand-alone wp plugins. Now I release them to the public for everyone to use.</p>
<p><span id="more-7799"></span></p>
<h3>MarcTV Reply Button</h3>
<p><em>Adds a reply button after every 2nd level thread with jQuery. </em></p>
<ul>
<li><a href="http://wordpress.org/extend/plugins/marctv-reply-button/">Download MarcTV Reply Button</a> &#8211; wordpress.org</li>
</ul>
<h3>MarcTV XBOX 360 Voice Blog</h3>
<p><em>Displays the latest entries of your 360 voice gamerdna blog either as a widget for your sidebar or as a customizable function. The xml data from 360voice is being pulled twice daily with wp_cron.</em></p>
<ul>
<li><a href="http://wordpress.org/extend/plugins/marctv-xbox-360voice-blog/">Download MarcTV XBOX 360 Voice Blog</a> &#8211; wordpress.org</li>
</ul>
<h3>MarcTV Comment Quicktags</h3>
<p><em>Displays a bold, italic, add link and quote button on top of the comment form.</em></p>
<ul>
<li><a href="http://wordpress.org/extend/plugins/marctv-quicktags/">Download MarcTV Comment Quicktags</a> &#8211; wordpress.org</li>
</ul>
<h3>MarcTV jQuery Video Embed</h3>
<p><em>Embed youtube, vimeo and google videos by just adding a css class to a link which points to the url of a video page.</em></p>
<ul>
<li><a href="http://wordpress.org/extend/plugins/marctv-jquery-video-embed/">Download MarcTV jQuery Video Embed</a> &#8211; wordpress.org</li>
</ul>
<h3>MarcTV Art Directed Blogging</h3>
<p><em>Adds the ability to add a custom field with a reference to a css file and generates a css namespace with the class &#8216;.artdirected&#8217;. This plugin also adds a jquery switch to the top right corner to deactivate and activate the custom styles. </em></p>
<ul>
<li><a href="http://wordpress.org/extend/plugins/marctv-art-directed-blogging/">Download MarcTV Art Directed Blogging</a> &#8211; wordpress.org</li>
</ul>
<h3>MarcTV Achievement Unlocked!</h3>
<p><em>Displays a graphical achievement message at the bottom of an article with a custom field &#8220;achievement&#8221; set.</em></p>
<ul>
<li><a href="http://wordpress.org/extend/plugins/marctv-achievement-unlocked/">Download MarcTV Achievement Unlocked!</a> &#8211; wordpress.org</li>
</ul>
<h3>MarcTV Flickr Bar</h3>
<p><em></em><em>Displays a list of images of a flickr account.</em></p>
<ul>
<li><a href="http://wordpress.org/extend/plugins/marctv-flickr-bar/">Download MarcTV Flickr Bar</a> &#8211; wordpress.org</li>
</ul>
<h3>MarcTV YouTube Bar</h3>
<p><em>Displays a list of videos of a youtube account.</em></p>
<ul>
<li><a href="http://wordpress.org/extend/plugins/marctv-youtube-bar/">Download MarcTV YouTube Bar</a> &#8211; wordpress.org</li>
</ul>
<h3>MarcTV jQuery Colorbox</h3>
<p><em>Loads the jquery colorbox plugin http://colorpowered.com/colorbox/ and the marctv colorbox skin.</em></p>
<ul>
<li><a href="http://wordpress.org/extend/plugins/marctv-jquery-colorbox/">Download MarcTV jQuery Colorbox</a> &#8211; wordpress.org</li>
</ul>
<p>All my plugins are being used in my blog and thus are compatible with <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/wp-minify/">WP Minify</a> and <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/wp-cache/">WP Cache</a>. They are developed under <a href="http://www.gnu.org/licenses/gpl-2.0.html">GPL2</a> using <a href="http://netbeans.org/">NetBeans</a> and <a href="http://www.mamp.info">MAMP</a> and deployed with <a href="http://svn.wp-plugins.org/">svn.wp-plugins.org</a>. You are able to update them from within wordpress itself whenever there will be a new version available.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-7825" title="wp_marctv_update" src="http://marctv.de/media/wp_marctv_update.jpg" alt="" width="620" height="270" /></p>
<p>This procedure makes it quite easy for me to maintain my own blog and keep everything up-to-date. I am able to de-activate these feature if I don&#8217;t need them anymore. But the most important reason to degenerate functionality from the theme was that I am now able to change my theme and keep these feature.</p>
<p>Stay tuned for more marctv wp plugins and theme releases to come.</p>
<p><a href="http://wordpress.org/extend/plugins/profile/marcdk">MarcTV WordPress Plugins</a> &#8211; wordpress.org</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://marctv.de/blog/2010/08/25/marctv-wordpress-plugins/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>12</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Quo vadis Radio?</title>
		<link>http://marctv.de/blog/2009/05/30/quo-vadis-radio/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=quo-vadis-radio</link>
		<comments>http://marctv.de/blog/2009/05/30/quo-vadis-radio/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 May 2009 23:47:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Reportagen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.marctv.de/?p=3966</guid>
		<description><![CDATA[Berufs- und interessenbedingt habe ich mich zuletzt noch mit der möglichen Zukunft von Zeitungen auseinander gesetzt. Doch das Massenmedium Radio steht vor den selben Chancen und das selbe Problem wie Zeitungen und das Fernsehen: Die &#8220;Bedrohung&#8221; durch das Internet. Die Frage ist nur: in welche Richtung und was bedeutet das für das Medium und seine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-3968" title="Ian Hayhurst/ flickr http://www.flickr.com/photos/imh/3297961043/" src="http://marctv.de/media/radio_old.jpg" alt="" width="460" height="200" /> Berufs- und interessenbedingt habe ich mich zuletzt noch mit der <a href="http://marctv.de/blog/2007/10/30/wann_stirbt_das_papier/">möglichen Zukunft von Zeitungen</a> auseinander gesetzt. Doch das Massenmedium Radio steht vor den selben Chancen und das selbe Problem wie Zeitungen und das Fernsehen: Die &#8220;Bedrohung&#8221; durch das Internet. Die Frage ist nur: in welche Richtung und was bedeutet das für das Medium und seine Nutzer?  </p>
<p><span id="more-3966"></span> </p>
<p><a class="embedvideo big youtube" href="http://www.youtube.com/watch?v=XWtHEmVjVw8">So fing MTV damals an: Video killed the Radio Star</a> </p>
<p>Im Jahre 1981 haben viele das Radio schon praktisch tot gesehen: MTV ging als Musiksender an den Start und brachte zu den Songs auch bewegte Bilder und vermittelte einen gewissen Pop-Livestyle. Doch wie das so bei Medien ist: Sie verschwinden nie ganz sondern ändern nur ihre Funktion. Deswegen wurde das Radio als Zusatz zum Fernsehen akzeptiert. Staumeldungen und Musik wären mit dem Fernseher im Auto wohl auch etwas deplatziert gewesen. Für Nachrichten hingegen schalteten die meisten zu bestimmten Zeiten den Fernseher statt dem Radio ein. Die visuelle Anreicherung von Informationen ist hier wohl der springende Punkt. Auch die sogenannten Blockbuster bzw. &#8220;Straßenfeger&#8221; im Form von Hörspielen verlagerten sich ins Fernsehen. Lange vorbei waren die Zeiten als man noch 1938 die Hörer mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Krieg_der_Welten#H.C3.B6rspiel">Krieg der Welten</a> erschrecken konnte und eine echte Massenhysterie ausgelöst hat.  <img class="bigpicture alignnone size-full wp-image-3974" title="Die Kassette" src="http://marctv.de/media/cassette.png" alt="Die Kassette" width="620" height="270" /></p>
<p class="pictext">Die Kassette: Das MP3 der 90er Jahre</p>
<p>In den 90er Jahren, als es noch bespielbare <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Compact_Cassette">Compact Cassetten</a> gab, habe ich immer im Radio auf bestimmte Lieder gewartet um diese dann auf meine Kassetten aufzunehmen. Das war damals als jugendlicher die einzige Möglichkeit kostenlos an Lieder zu kommen als es noch kein DSL-Internet mit Tauchbörsen wie später Napster und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Audiogalaxy">Audiogalaxy</a> gab. Mit dem Siegeszug der MP3s erblickte auch der <a href="http://shoutcast.com">Internetradio-Dienst Shoutcast</a> der WinAmp-Entwickler das Licht der Welt. Mittlerweile ist ein Index der Online-Radiostationen schon in jeder Abspielsoftware von <a href="http://marctv.de/blog/2009/02/23/musik-kaufen-mit-itunes-8/">iTunes</a> bis <a href="http://marctv.de/blog/2009/02/23/musik-kaufen-mit-itunes-8/">WinAmp</a> eingebaut. Diese sind meistens vorsortiert nach Genre denn es gibt mittlerweile <strong>kein</strong> Genre, dass nicht als Online-Radiostation verfügbar ist.  <img class="bigpicture alignnone size-full wp-image-3993" title="Internetradio" src="http://marctv.de/media/inet_radio.jpg" alt="Internetradio" width="620" height="270" /></p>
<p class="pictext">Die ersten WLAN-Internetradios und die iTunes Radio-Streamliste</p>
<p>Ob christliche Choräle, die Gesänge der Buckelwale, Klostermusik aus dem Himalaja, 80 Jahre Videospielemusik oder Bollywood-Balladen. Die Online-Radiosender haben meistens keine Moderatoren und weniger Werbung. Und wenn sie Moderatoren haben, dann sind diese manchmal unterirdisch schlecht oder streckenweise überraschend gut. Mittlerweile gibt es sogar Internet-Radiosender, denen man seinen Mix samt Moderation zuschicken kann und wenn er einen gewissen Standard erreicht hat, wird es mit ins Programm aufgenommen. Bei einem herkömmlichen Radiosender wäre das undenkbar. Da ist es schon das höchste der Gefühle mal per Telefon ins Studio geschaltet zu werden um sich dann nach einer Gewinnspielfrage 100 EUR zu verdienen. Im Internet können die Hörer aber nicht nur direkt per Chat interagieren sondern können auch vollautomatisch abstimmen was als nächstes in die Playlist wandert. Ich persönlich höre meistens Radio übers Internet, wenn ich nebenbei am Rechner eine längerfriste Aufgabe erledige und habe dazu meine drei Lieblingssender in einer Playliste und schalte eine Station weiter, wenn mir der Song nicht gefällt.  Meistens ziehe ich jedoch meine Track-Sammlung aus iTunes vor. Somit weiß ein Internetradio ziemlich genau, welche Hörer bei welchem Lied aussteigen ohne dass man teure Telefonumfragen machen muss. Und endlich haben auch kleinere Interessensgruppen die Chance sehr günstig sehr viele Leute zu erreichen. So werden z.B. CounterStrike-Matches live übers Internetradio <a href="http://broadcasting.gamesports.net/de/broadcast/">GameSports.de</a> kommentiert &#8211; im normalen Radio undenkbar.  <img class="bigpicture alignnone size-full wp-image-4010" title="pspradio" src="http://marctv.de/media/pspradio.jpg" alt="pspradio" width="620" height="270" /></p>
<p class="pictext">Schon 2006 brauchte man für Internetradio keinen PC mehr: <a href="http://marctv.de/blog/2006/03/01/psp_radio/">PSP Radio</a></p>
<p>Die Frage ist natürlich, was man aus dem Medium Radio in Zeiten des Internets noch rausholen kann. Das strikte Verbieten des Bürgerfunks über das Internet hat schon bei MP3s nicht geklappt und wird auch über bezahlten Inhalt in Form von Nachrichten im Print- und Onlinebereich nicht funktionieren. Wenn die ersten Mobiltelefone eine echte Datenflatrate besitzten und jeder überall mit seinem Handy jede Radiostation der Welt unterwegs anhören kann, dann sind die Karten wie beim Kampf von Tageszeitungen gegen das Internet neu gemischt. Was muss ein echter Radiosender mit Musikredation, Werbekunden, Vollzeitmoderatoren, Radiolizenz usw. mehr leisten um nicht unterzugehen? Und was ist mit der immer größer werdenden Anzahl an <a href="http://marctv.de/blog/2008/12/03/die-5-besten-video-podcasts/">Podcasts</a>? Was ist mit Web 2.0 Angeboten wie <a href="http://www.last.fm/">LastFM</a> und dem hier in Deutschland verbotenen <a href="http://marctv.de/blog/2006/06/25/music_genome_project/">Pandora</a>? Diese Ansätze gehen noch einen Schritt weiter und lassen das Konzept von Radiostationen komplett fallen und lassen die Community bzw. eine Maschine über den eigenen Musikgeschmack entscheiden. Oder ist YouTube eigentlich jetzt schon das neue Radio bzw. der neue Musiksender? Was glaubt ihr?</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>11</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Blogging VS. Microblogging</title>
		<link>http://marctv.de/blog/2009/05/19/blogging-vs-microblogging/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=blogging-vs-microblogging</link>
		<comments>http://marctv.de/blog/2009/05/19/blogging-vs-microblogging/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 May 2009 18:05:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.marctv.de/?p=3725</guid>
		<description><![CDATA[Manche Blogger kennen das Problem vielleicht: Seit dem Mikro-Blogging Dienste wie Twitter oder identi.ca gibt, schreibt man weniger in seinem Weblog. Viele Themen lassen sich erstaunlicherweise in 140 Zeichen und ein paar Links unterbringen. So langsam frage ich mich, warum ich überhaupt noch die Mühe des Schreibens von bebilderten Artikeln machen sollte. Twitter VS. Blogging [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-3728" title="Twitter VS. WordPress" src="http://marctv.de/media/twittervswordpress.jpg" alt="Twitter VS. WordPress" width="460" height="200" /></p>
<p>Manche Blogger kennen das Problem vielleicht: Seit dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mikro-Blogging">Mikro-Blogging</a> Dienste wie <a href="http://www.twitter.com/marctv">Twitter</a> oder <a href="http://identi.ca/marctv">identi.ca</a> gibt, schreibt man weniger in seinem Weblog. Viele Themen lassen sich erstaunlicherweise in 140 Zeichen und ein paar Links unterbringen. So langsam frage ich mich, warum ich überhaupt noch die Mühe des Schreibens von bebilderten Artikeln machen sollte.  <span id="more-3725"></span></p>
<p><img class="size-full wp-image-3737" title="Twitter VS. Blogging" src="http://marctv.de/media/twittervsblogging_marctv.jpg" alt="Twitter VS. Blogging" width="620" height="270" /></p>
<p class="pictext">Twitter VS. Blogging</p>
<p>Twitter hat das geschafft, was <a href="http://marctv.de/blog/2005/04/09/rss_feeds_was_ist_das/">RSS-Feeds</a> nie wirklich erreicht haben: Push-Prinzip von Informationen wie z.B. die Aktualisierung eines Blogs zu etablieren. Twitter ist im Gegensatz zu Feeds richtig hip denn schließlich <a href="http://twitter.com/britneyspears">twittert sogar Britney Spears</a> über ihr verkorkstes Leben. Aber auch Onlinezeitungen wie <a href="http://twitter.com/zeitonline">ZEIT Online</a> oder <a href="http://twitter.com/gamespot">GameSpot.com</a> nutzen Twitter seit Neustem um so mit ihren Lesern in Kontakt zu treten. Ich twittere zudem selbst wie ein Irrer und Twitter besitzt für mich schon fast den selben Status wie vorher mein Instant Messenger. Zudem hat Twitter mein Moblog überflüssig gemacht. Um dem ganzen die Krone aufzusetzen, <a href="http://www.ctv.ca/servlet/ArticleNews/story/CTVNews/20090402/twitter_speak_090402/20090402?hub=SciTech">syndiziere ich meine neuen Tweets an meine Tweople</a> auf jeder Artikelseite prominent rechts oben in der Ecke. Die <a href="http://informationarchitects.jp/">Information Architects</a> gehen sogar soweit, dass man <a href="http://informationarchitects.jp/new-and-dirty-tweet-blogging/">tweet bloggt</a>. Also wozu gibt es überhaupt noch Webblogs? Ist das Konzept von einem &#8220;Artikel&#8221; vielleicht sogar komplett überholt in diesen schnelllebigen Zeiten in denen es so etwas wie die <a href="http://www.tagesschau.de/100sekunden/">Tagesschau in 100 Sekunden</a> gibt?</p>
<p><img class="size-full wp-image-3741" title="Tweople" src="http://marctv.de/media/tweople.jpg" alt="Tweople" width="620" height="270" /></p>
<p class="pictext">Ein Teil meiner Tweople auf Twitter</p>
<p>Nein, das denke ich nicht. Trotzdem ist Twitter neben einer anderen großen aber nun abgeschlossenen Sache in meinem Leben eine der angezogenen Handbremsen dieses Blogs gewesen. Nur mit dem Unterschied, dass das Format der Blogartikel noch mehr nach Magazin anfühlen wird. Aktuelle Dinge aus meinem Leben, die mir tagtäglich über den Weg laufen, landen nach wie vor in Twitter. Prinzipiell <a href="http://www.coldheat.de/archiv/2009/01/vertwittert.php">verstehe ich Twitter genau so wie Christian Mücke</a> als eine Art &#8220;Linkblog&#8221; um Inhalte aus dem Blog auszulagern bzw. den Inhaltstyp auf elegante Weise zu erweitern. Für wiederum andere mag Twitter als primäre Kommunikationsplattform funktionieren oder gar ein ganzes Blog durch seine Einfachheit ersetzten. Kleinere Konzeptblogs wie <a href="http://croon-on-sunday.blogspot.com">Croon on Sunday</a> würden meiner Meinung nach z.B. besser in Twitter funktionieren. Aber eine Maxime wird durch Twitter leider extrem verletzt:</p>
<blockquote>
<p style="font-size: 40px;">Meine Inhalte gehören mir.</p>
</blockquote>
<p>Bis jetzt ist Twitter nämlich leider fast nicht richtig durchsuchbar. Keine nachträglichen Label, keine nachgelagerte Sortierung der eigenen Inhalte, kein Export der Daten.</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>20</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gewinnspiel: Themes für Googlemail</title>
		<link>http://marctv.de/blog/2008/12/07/gewinnspiel-themes-googlemail/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gewinnspiel-themes-googlemail</link>
		<comments>http://marctv.de/blog/2008/12/07/gewinnspiel-themes-googlemail/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Dec 2008 01:49:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinnspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Marc programmiert]]></category>
		<category><![CDATA[ZEIT]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.marctv.de/?p=2487</guid>
		<description><![CDATA[Die GoogleMail-Nutzer unter euch haben es sicherlich schon vor längerer Zeit gemerkt: GoogleMail hat  Themes. Leider sind diese alle samt ziemlich hässlich. Aber der lustige Fuchs des Teahouse-Themes auf der iGoogle-Startseite ist zurück. Man bekommt über die GoogleMail-Themes nun einen Einblick in das Leben in seinem kleinen Haus. Und hier kommt meine verrückte Idee und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2489" title="Hässlich, ich bin so hässlich. So grässlich hässlich. Ich bin der Hass!" src="http://marctv.de/media/mail_theme.jpg" alt="" width="460" height="200" /></p>
<p>Die <a href="http://marctv.de/blog/2005/11/08/neue_features_bei_gmail/">GoogleMail-Nutzer</a> unter euch haben es sicherlich schon vor längerer Zeit gemerkt: <a href="http://googlesystem.blogspot.com/2008/11/gmail-themes.html">GoogleMail hat  Themes</a>. Leider sind diese alle samt ziemlich hässlich. Aber der lustige Fuchs des <a href="http://www.google.com/ig/directory?q=Teahouse&amp;type=themes&amp;dpos=themes">Teahouse-Themes auf der iGoogle-Startseite</a> ist zurück. Man bekommt über die GoogleMail-Themes nun einen Einblick in das Leben in seinem kleinen Haus. Und hier kommt meine verrückte Idee und ein kleiner einfacher Wettbewerb ins Spiel.</p>
<p><span id="more-2487"></span></p>
<div id="attachment_2492" class="wp-caption alignnone" style="width: 470px"><img class="size-full wp-image-2492" title="Hässlich, ich bin so hässlich. So gräßlich hässlich. Ich bin der Hass!" src="http://marctv.de/media/theme_haesslich.jpg" alt="Hässlich. Ich bin so hässlich. So grässlich hässlich. Ich bin ein Google-Theme" width="460" height="200" /><p class="wp-caption-text">Hässlich, ich bin so hässlich. So gräßlich hässlich. Ich bin der Hass!</p></div>
<p>Da das <a href="http://marctv.de/blog/2008/10/08/gaussche-summenformel/">letzte Gewinnspiel mit der Gausschen Summenformel</a> wirklich Spaß gemacht hat und dazu noch für erstaunliche Ergebnisse gesorgt hat habe ich schon die ganze Zeit überlegt was ich als nächstes machen kann. Diesmal sollte es nichts mit Programmieren zu tun haben sondern Kreativität erfordern und für jeden umsetzbar sein. Ich habe mich schon immer gefragt, was der kleine Fuchs wohl den ganzen Tag lang denkt, wenn er mit dem Boot raus auf den See fährt. Die Worte könnt ihr ihm nun in den Mund legen.</p>
<div class="bigpicture" id="comic"></div>
<p class="pictext">Der interaktive Flash-Comic.</p>
<h4>Aufgabe</h4>
<p><strong>Beginnt den Kommentar</strong> wie ich es unten vorgemacht habe einfach mit <strong>Er sagt: </strong> und schon <strong>taucht dies als Text in der <del datetime="2008-12-07T14:47:29+00:00">Sprechblase</del> Denkblase</strong> im Comic auf. <strong>Der geistreichste und/oder witzigste Kommentar gewinnt!</strong></p>
<p>Zu gewinnen gibt es ein T-Shirt vom diesjährigen Barcamp, das von <a href="http://www.kopfzeiler.org/blog/?p=234">Johannes</a> gesponsert wurde und einen <a rel="lightbox" href="http://marctv.de/media/oblivion_col.jpg">original (!) Oblivion-Anhänger</a> des gleichnamigen Spiels <a href="http://marctv.de/blog/2007/11/06/the_elder_scrolls_4_oblivion_xbox360/">The Elderscrolls 4 &#8211; Oblivion</a>. Und nun: Auf zu den Kommentaren! Stichtag ist der 18. Dezember um 10 Uhr. Dann gibt es auch den Sourcecode des Comics für alle.</p>
<p>Falls er zu lange &#8220;nachdenkt&#8221;, einfach Seite neuladen und hoffen. Ich hatte keine Zeit und Lust noch Fehlermeldungen einzubauen. Und für alle Freunde von iGoogle gibt es natürlich noch das schöne <a href="http://www.google.com/ig/add?moduleurl=http://marctv.de/gg/marctv.xml">iGoogle MarcTV Gadget</a>. Wie versprochen gibt es hier nun die FLA und AS-Datei zum Webcomic:</p>
<ul>
<li><a href="http://marctv.de/download/wpCommentXMLComicParser.zip">wpCommentXMLComicParser.zip</a> (1 MB)</li>
<li><a href="http://marctv.de/download/WPcomments.as.phps">WPcomments.as</a> &#8211;  Als phps-File für Syntaxhighlighting</li>
</ul>
<p><a class="embedvideo big hq" href="http://www.youtube.com/v/fdyfQ82tOcM">Das Video der Siegerehrung</a><br />
Und natürlich hat Jan, der Gewinner des Oblivion-Anhängers, noch ein Video mit samt seinem Gewinn veröffentlicht. Schön, dass er so eine schöne Verwendung dafür gefunden hat.</p>
<p><a class="embedvideo" href="http://www.youtube.com/v/Du3ooDiIfKE">Das Gewinnervideo des Oblivion-Anhängers</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://marctv.de/blog/2008/12/07/gewinnspiel-themes-googlemail/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>73</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

