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	<title>MarcTV.de &#187; Leben</title>
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	<description>Weblog von Marc Tönsing über das Leben, Spiele und Medien.</description>
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		<title>Jogging</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 09:22:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich mache schon lange keine feste Sportart mehr. Das liegt vor allem daran, dass ich zu Faul bin, irgendwo zu einer bestimmten Zeit hinzufahren um mich dort umzuziehen, später zu duschen um dann wieder nach Hause zu fahren. Laufsport ist anders. Man zieht sich seine Laufschuhe und Jogginghose an &#8211; und läuft einfach los. Beim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-10537" title="fotolia_running" src="http://marctv.de/media/fotolia_running.jpg" alt="© q-snap - Fotolia.com" width="960" height="418" /></p>
<p>Ich mache schon lange keine feste Sportart mehr. Das liegt vor allem daran, dass ich zu Faul bin, irgendwo zu einer bestimmten Zeit hinzufahren um mich dort umzuziehen, später zu duschen um dann wieder nach Hause zu fahren. Laufsport ist anders. Man zieht sich seine Laufschuhe und Jogginghose an &#8211; und läuft einfach los.</p>
<p><span id="more-10389"></span></p>
<p>Beim Laufen habe ich dann auch den Kopf frei und kann den Gedanken <em>freien Lauf</em> lassen. Das <a title="Langeweile ist Luxus, Baby - Arnalyse.de" href="http://www.arnalyse.de/2011/10/langeweile-ist-luxus-baby/">Gefühl von Langeweile</a> bekomme ich unter der Arbeitswoche leider nicht hin, da ich mich auch in der Freizeit fast schon zwanghaft mit irgendetwas beschäftigen muss. Da ich beim Joggen aber schlecht gleichzeitig die Wäsche machen oder Einkaufen kann, ist es ein sehr befreiendes Gefühl für mich, einfach mal gar nichts zu tun.</p>
<p><iframe class="gmap" src="http://maps.google.de/maps/ms?vpsrc=6&amp;ctz=-120&amp;ie=UTF8&amp;msa=0&amp;msid=212264046575371573985.0004b07538ee80adb60b3&amp;t=m&amp;ll=53.569269,9.990864&amp;spn=0.042611,0.164623&amp;z=13&amp;output=embed" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" width="960" height="418"></iframe></p>
<p>Seit Neustem habe ich auch die Gelegenheit in der Mittagspause zusammen mit einem Kollegen für ungefähr 30 Minuten im benachbarten Park »Planten un Blomen« ein paar Kilometer hinter mir zu lassen. Bei mir hat das den Nebeneffekt, dass ich einen zweiten Morgen nach dem erneuten Dusche erlebe und mir einbilde, mich wieder so fit wie noch um 10 Uhr morgens zu fühlen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-10455" title="bub" src="http://marctv.de/media/bub.jpg" alt="" width="960" height="409" /></p>
<p class="pictext">Heute morgen bei Joggen im Planten un Blomen in Hamburg</p>
<p>Wenn ich nicht mit jemandem zusammen laufe, dann höre ich dabei immer Musik. Meistens irgendwas Treibendes wie z.B. <em>The Qemists</em> oder <em>The Prodigy</em>. Sebst wenn ich mich dann mal regelrecht aufraffen muss, um mir mal wieder die Laufschuhe anzuziehen, dann bin ich spätestens voll da und motiviert, sobald ich die ersten Beats in meinen Kopfhörern höre. Das sind die Glücksmomente wegen denen ich mittlerweile gerne und wieder regelmäßig laufe.</p>
<ul>
<li><a title="RunKeeper MarcTV" href="http://runkeeper.com/user/marctv/">Mein Laufprofil auf RunKeeper</a> &#8211; RunKeeper.com</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Roma 2011</title>
		<link>http://marctv.de/blog/2011/10/20/rome-2011/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=rome-2011</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 19:18:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Roma]]></category>
		<category><![CDATA[Silent Living Images]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>
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		<description><![CDATA[Dieses Mal hat es uns im Herbst nach Rom verschlagen. Das vierte Mal in der Landeshauptstadt von Italien stand eigentlich unter einem Motto: so viel leckeres Essen und Sonne wie möglich genießen. Ersteres hat wunderbar geklappt und ich frage mich wirklich, wie ich ohne frische Oliven, Mozzarella, Steinofenpizza und vor allem den 0,80 EUR Café [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://marctv.de/media/cafe_macchiato.jpg" alt="" title="cafe_macchiato" width="960" height="418" class="alignnone size-full wp-image-10488" /></p>
<p>Dieses Mal hat es uns im Herbst nach Rom verschlagen. Das <a href="http://marctv.de/blog/tag/roma/" title="Roma">vierte Mal in der Landeshauptstadt von Italien</a> stand eigentlich unter einem Motto: so viel leckeres Essen und Sonne wie möglich genießen. Ersteres hat wunderbar geklappt und ich frage mich wirklich, wie ich ohne frische Oliven, Mozzarella, Steinofenpizza und vor allem den 0,80 EUR Café hier im kalten Deutschland nun überleben soll. Nur die Sonne hat zu der Zeit einfach nicht mehr auf der schönen Dachterrasse scheinen wollen, weswegen wir dann doch dazu gezwungen waren, die schöne Wohnung jeden Tag verlassen zu müssen.</p>
<p><span id="more-10391"></span></p>
<a href='http://marctv.de/blog/2011/10/20/rome-2011/cafe/' title='cafe'><img width="940" height="409" src="http://marctv.de/media/cafe.jpg" class="attachment-1" alt="cafe" title="cafe" /></a>
<a href='http://marctv.de/blog/2011/10/20/rome-2011/park/' title='park'><img width="940" height="409" src="http://marctv.de/media/park.jpg" class="attachment-1" alt="park" title="park" /></a>
<a href='http://marctv.de/blog/2011/10/20/rome-2011/metro/' title='metro'><img width="940" height="409" src="http://marctv.de/media/metro.jpg" class="attachment-1" alt="metro" title="metro" /></a>
<a href='http://marctv.de/blog/2011/10/20/rome-2011/spagna/' title='spagna'><img width="940" height="409" src="http://marctv.de/media/spagna.jpg" class="attachment-1" alt="spagna" title="spagna" /></a>
<a href='http://marctv.de/blog/2011/10/20/rome-2011/colosseum/' title='colosseum'><img width="940" height="409" src="http://marctv.de/media/colosseum.jpg" class="attachment-1" alt="colosseum" title="colosseum" /></a>
<a href='http://marctv.de/blog/2011/10/20/rome-2011/popollo/' title='popollo'><img width="940" height="409" src="http://marctv.de/media/popollo.jpg" class="attachment-1" alt="popollo" title="popollo" /></a>
<a href='http://marctv.de/blog/2011/10/20/rome-2011/rome2011/' title='rome2011'><img width="940" height="409" src="http://marctv.de/media/rome2011.jpg" class="attachment-1" alt="rome2011" title="rome2011" /></a>
<p>Als Nerd war ich überrascht über die neue Data Roaming Regelung im Ausland  bei meinem T-Mobile Vertrag: Für 14,95 EUR kann ich eine Woche lang flat im europäischen Ausland surfen. Es ist eine völlig neue Freiheit durch Rom zu laufen und dabei Zugriff auf Google Maps und Co. zu haben. Sogar der Check-In für den Rückflug konnte ich so direkt vom iPhone bewerkstelligen und brauchte das Ticket dazu nicht mal ausdrucken. Olga konnte dann über Tethering die Internet-Verbindung von mir mit benutzen und sogar das Surfen im Kindlestore auf dem Kindle war möglich. </p>
<p>Im Sonnenschein habe ich sehr viel gelesen: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3498029916/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=087022-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3498029916">Stephen Hawking &#8211; The Grand Design</a>, dem ich unbedingt noch einen Blogeintrag widmen muss, über die Hälfte von <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0765322161/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=087022-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=0765322161">Cory Doctorow &#8211; For The Win</a> (Danke Lisa!) und das Ende von <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3499619687/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=087022-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3499619687">Stephen Hawking &#8211; A Brief History of Time</a>. Und nach vier Anläufen nun endlich geschafft, mal das Kolosseum und Forum Romanum von innen zu besichtigen. </p>
<p>Alles in allem also ein eher ruhiger und erholsamer Urlaub mit meiner Freundin Olga in einem chaotischen aber dafür <del>leckeren</del> sympathischen Land. </p>
<p><a class="embedvideo big forcehd" href="http://www.youtube.com/watch?v=EgmwESmUOH8">Rome 2011 &#8211; Silent Living Images</a></p>
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		<title>New York 2011</title>
		<link>http://marctv.de/blog/2011/06/30/new-york-2011/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=new-york-2011</link>
		<comments>http://marctv.de/blog/2011/06/30/new-york-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 18:27:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Marc erlebt]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Silent Living Images]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>
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		<description><![CDATA[Schon als ich damals durch das virtuelle Liberty City gecruised bin, war für mich klar, dass ich das alles eines Tages mal wirklich besuchen muss. Deswegen haben sich Olga und ich uns durch die nervige Einreiseprozedur inklusive Beantragung eines Reisepasses und ESTA gequält. Dazu kommt die Zeitverschiebung: Wenn man um 9 Uhr morgens in Hamburg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://marctv.de/media/ny_manhatten.jpg" alt="" title="ny_manhatten" width="960" height="418" class="alignnone size-full wp-image-10486" /></p>
<p>Schon als ich damals durch das <a href="http://www.youtube.com/watch?v=XizxQvHg5hM">virtuelle Liberty City</a> gecruised bin, war für mich klar, dass ich das alles eines Tages mal wirklich besuchen muss. Deswegen haben sich Olga und ich uns durch die nervige Einreiseprozedur inklusive Beantragung eines Reisepasses und <a href="https://esta.cbp.dhs.gov/esta/">ESTA</a> gequält. Dazu kommt die Zeitverschiebung: Wenn man um 9 Uhr morgens in Hamburg losfliegt, dann kommt man um 11 Uhr morgens dort an was dazu führt, dann man die nächsten paar Tage locker um 5 Uhr morgens aufstehen kann. Doch das alles ist es wert, wenn man zum ersten Mal mit der enormen Größe und Schönheit live konfrontiert wird. Es ist einfach alles ohne Einschränkungen riesengroß in New York. Da können auch Städte wie <a href="http://marctv.de/blog/tag/roma/">Rom</a> und <a href="http://marctv.de/blog/2009/04/13/london-easter-holiday-2009/">London</a> nicht mithalten.</p>
<p><span id="more-9588"></span></p>
<p><img title="hudson" src="http://marctv.de/media/hudson.jpg" alt="" width="960" height="409" /></p>
<p>Der Reiz von New York liegt meiner Ansicht aber darin, dass sich dort permanent alles im Umschwung befindet. Gewohnt haben wir an der Upper West Side vom Central Park im Hotel <a href="http://goo.gl/WpZOx">Astor on the Park</a>. Der Urlaub selber war eine Pauschalreise ohne Frühstück über LMX Touristik. Das mit dem fehlendem Frühstück war nicht problematisch weil es überall wirklich leckere und preiswerte Gelegenheiten gibt, etwas zu sich zu nehmen. Direkt beim Hotel liegt z.B. das <a href="http://goo.gl/YYgrg">Cafe Amrita</a>. Gebucht haben den Urlaub über weg.de.</p>
<p><img src="http://marctv.de/media/cp_tw1.jpg" alt="" title="Central Park" width="940" height="409" class="alignnone size-full huge wp-image-9688" /></p>
<p>Eine Sache sollte man aber schon vorher wissen und zwar bezieht sich das auf das Trinkgeld in der Gastronomie. Man sollte sich <a href="http://www.usatipps.de/Tips_1/R_-_U/Trinkgeld/trinkgeld.html">vorher genau informieren</a>, wie das in den USA gehandhabt wird. Wenn ein Organic Burger im Restaurant 15$ kostet, dann kommen nämlich noch 4% Steuern (<em>Tax</em>) und 15-20% Service (<em>Tip</em> bzw. Trinkgeld) dazu. Dafür wird man mit wirklich schönen und dank dem guten Dollarkurs auch bezahlbaren Shoppingmöglichkeiten belohnt.  </p>
<p>Deswegen mein einziger echter Tipp: <strong>Einfach loslaufen und die Stadt zu Fuß erkunden</strong>.</p>
<p><img class="huge alignnone size-large wp-image-9602" title="topoftheworld" src="http://marctv.de/media/topoftheworld.jpg" alt="" width="960" height="409" /></p>
<p>Sehenswürdigkeiten wie das Empire State Building, die Freiheitstatue und die Brooklyn Bridge kann man ohnehin nicht übersehen und die Dinge, von denen man später begeistert Leuten erzählen kann, befinden sich dann plötzlich in einer <a class="lightbox" title="Peakcock in a garage near Cathedral Parkway in New York." href="http://marctv.de/media/peakcock.jpg">Garage bei Cathedral Parkway</a>.</p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-9600" title="east" src="http://marctv.de/media/east.jpg" alt="" width="960" height="409" /></p>
<p>10 Tage in der Metropole New York waren kein Tag zu wenig und keiner zu viel. Natürlich haben wir in der Zeit viele Erinnerungen in Fotos festgehalten. Statt aber eine Kamera mit uns rumzuschleppen haben wir einfach alles verzichtet und sind nur mit den iPhones rumgelaufen und haben auch damit fotografiert. Der Vorteil war, dass man immer nur ein Gerät am Körper hat das dank der kostenlosen App <a href="http://www.offmaps.com/">OffMaps 2</a> (Danke <a href="http://blog.arnalyse.de/">Arne</a>) und dank eingebautem Kompass und GPS zur echten Orientierungshilfe wird. Besonders im Central Park hilft das bei den all den kurvigen Wegen enorm, wenn man sich mal verlaufen hat. </p>
<p><iframe width="960" height="409" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.com/maps/ms?msid=212264046575371573985.0004a6ea47c443670d8b0&amp;msa=0&amp;ie=UTF8&amp;ll=40.751939,-74.029999&amp;spn=0.140444,0.425034&amp;z=11&amp;output=embed"></iframe></p>
<p class="pictext">Eine kleine Auswahl der <a href="http://goo.gl/lLDzv">Geolocations unserer Fotos in einer Google Map</a></p>
<p>Ein weiterer Vorteil bei der Aufnahme der Fotos mit dem iPhone ist, dass sämtliche Fotos dank Geolocation ihren genauen Aufnahmeort gespeichert haben. Die Qualität der Bilder ist meiner Meinung nach absolut ausreichend wenn man die geringe Größe des Gerätes mit auf die Waagschale legt. Das gilt natürlich auch für alle anderen Mobiltelefone mit GPS Modul und entsprechender Kamerasoftware und ist nicht auf das iPhone beschränkt. Ich persönlich werde wohl nie wieder in meinem Leben eine Kamera kaufen, die nicht in ein Mobiltelefon eingebaut ist. </p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-9604" title="ny_cp" src="http://marctv.de/media/ny_cp.jpg" alt="" width="960" height="409" /></p>
<p>Wenn man sie dann in Picasa oder Flickr hochläd, dann sieht man genau, wo man jedes Bild aufgenommen hat und kann so in den Diensten nach anderen Aufnahmen des selben Motives suchen. Ich habe die Fotos vorsichtshalber Abends über das WLAN im Hotel und dem genialen Dienst <a href="https://www.dropbox.com/referrals/NTE1ODU2NDQ5?src=referrals_twitter9">Dropbox</a> gesichert, falls mir das Telefon geklaut wird. Apropos Telefon: Wenn man dann mal ein einem der zahllosen freien Wifis in New York hängt, kann man so sehr <a href="http://www.skype.com/intl/de/prices/payg-rates/#cc=DE">günstig</a> seine Freunde zu Hause in Deutschland anrufen.  </p>
<p><a class="embedvideo big" href="http://www.youtube.com/watch?v=0Nz_lrM6k-w">New York &#8211; Silent Living Images</a></p>
<p>Alles in allem war dies bis jetzt mein schönster und nachhaltig beeindruckendster Urlaub. Die Stadt ist einfach unglaublich und sollte von jedem besucht werden. Danach merkt man auch in wie vielen zahllose Filmen, Spielen und Serien sie die Hauptrolle spielt. Wir haben dort wirklich verrückte Geschichten erlebt und durchweg nette und hilfsbereite Leute (<em>&#8220;Hello Anthony Woolcock! I am taking a stroll. ;-)&#8221;</em>) angetroffen. Und auch wenn ich in den ersten Tagen direkt dort hinziehen wollte so bin ich doch froh nicht dort jeden Tag leben zu müssen. Denn die Stadt ist nicht nur schön auf aufregend sondern vor allem eines: anstregend.</p>
<h3 class="fr">Links</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=r-uSpIl6ZCc">New York Timelapse</a> &#8211; youtube.com</li>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=0UjsXo9l6I8">Jay-Z &#038; Alicia Keys &#8211; Empire State of Mind</a> &#8211; youtube.com</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>StadtRad und car2go</title>
		<link>http://marctv.de/blog/2011/05/23/stadtrad-und-car2go/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=stadtrad-und-car2go</link>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 21:08:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Marc erklärt]]></category>
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		<description><![CDATA[Hamburg hat zu viele Autos und zu wenig Fahrradfahrer. Wie schön wäre es ohne die Massen an unnötigen Blechkisten die zum größten Teil bis zum nächsten Wasserholen bei Supermarkt entweder im Stau oder am Straßenrand rumstehen. Nun gibt es zwei neue Konzepte in Hamburg um dieses Problem zu lösen: Auto, die zum Minutenpreis ohne Grundgebühr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://marctv.de/media/stadtrad_city.jpg" alt="" title="stadtrad_city" width="960" height="418" class="alignnone size-full wp-image-10490" /></p>
<p>Hamburg hat zu viele Autos und zu wenig Fahrradfahrer. Wie schön wäre es ohne die Massen an unnötigen Blechkisten die zum größten Teil bis zum nächsten Wasserholen bei Supermarkt entweder im Stau oder am Straßenrand rumstehen. Nun gibt es zwei neue Konzepte in Hamburg um dieses Problem zu lösen: Auto, die zum Minutenpreis ohne Grundgebühr mietbar sind und Fahrräder, welche an jeder Ecke kostenlos ausleihbar sind.</p>
<p><span id="more-9430"></span></p>
<h3>StadtRad</h3>
<p>Fast jeder Arbeitstag beginnt für mich gleich: Ich gehe hinter unserer Wohnung zum Kreisverkehr zur dort befindlichen RadStation mit ca. 25 Fahrrädern der Deutschen Bahn. In mein iPhone tippe ich die vierstellige Nummer des Rads. Mit einem leisen &#8220;Klack!&#8221; öffnet sich das Schloss und ich fahre zur RadStation in der Nähe von meinem Büro und gebe es dort wieder ab. Die Fahrt hat mich rein gar nichts gekostet denn für 30 Minuten ist der Dienst absolut kostenfrei. Wenn ich es mal länger brauche, dann geht es für günstige 8ct weiter bis max. 12 EUR pro Tag einfach weiter. Im Gegensatz zu meinem Fahrrad im Keller ist das StadtRad zudem immer in einem sehr guten Zustand samt geölter Ketter und intakter Lichtanlage.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-9406" title="citybike" src="http://marctv.de/media/citybike.jpg" alt="" width="620" height="270" /></p>
<p>Es gibt mittlerweile eine ganze Menge an RadStationen an so gut wie <a href="http://stadtrad.hamburg.de/kundenbuchung/#halmap">allen relevanten Orten in Hamburg</a>. Und wenn es mal zu stark regnen sollte, nehme ich einfach die Bahn. Und man kann auch gleich ein zweites Fahrrad für den Besuch ausleihen wenn man mal schnell zusammen ins Schanzenviertel fahren möchte. Die initiale Registrierung des Dienstes dauert nicht mal fünf Minuten und ist auch kostenlos.</p>
<p>Es könnten aber noch viel mehr Stationen sein mit deutlich mehr Fahrrädern. Besonders dem Osten von Hamburg fehlt es leider an Stationen und es kommt dann doch mal vor, dass die Station der Wahl keine Bikes mehr hat und man etwas weiter zur Nächsten gehen muss. Wenigstens kann man über die <a href="http://marctv.de/media/cb_phone.jpg">iPhone App sehen, wie viele Fahrräder wo stehen</a>.</p>
<h3>car2go</h3>
<p>Ich bin persönlich der Meinung, dass man in Hamburg City kein Auto benötig. CarSharing-Dienste wie Cambio waren mir wegen der laufenden Kosten und ungünstig gelegenen Ausleihplätze immer unsympatisch. Manchmal muss man eben doch spontan einen Freund im strömenden Regen von einer entlegenen U-Bahn-Station abholen, weil er zu faul ist Gepäckzu Fuß zutransportieren. Car2go schließt diese Lücke.</p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-9449" title="c2g" src="http://marctv.de/media/c2g-620x270.jpg" alt="" width="620" height="270" /></p>
<p>300 car2go-Smarts sind in Hamburg City verteilt und können über das iPhone geortet und entliehen werden. Eine kleine RFID auf meinem Führerschein schließt den Wagen auf uns ich kann sofort für 30ct die Minute losfahren. Keine weiteren Kosten, keine Grundgebühr. Nur 30 Euro Anmeldegebühr kommen einmalig auf mich zu und ich kann das Auto überall <a href="http://www.car2go.com/portal/hamburg/page/mybookings/mapEnlarged.faces">im Geschäftsgebiet</a> abstellen. Für mich ist das eine ideale Art und Weise ein Auto zu benutzen weil ich mich weder um die Versicherung noch um das Tanken kümmern muss. Außerdem hat das Auto ein ziemlich modernes Navigationsgerät eingebaut, so dass ich immer weiß, wo ich hin muss.</p>
<p>Leider reicht das Kerngebiet nicht sonderlich weit. Das ist natürlich verständlich, weil man die Autos in der unmittelbaren City von Hamburg halten möchte. Trotzdem ist im Westen bis zur Holstenstr. etwas wenig. Das könnte deutlich besser werden, wenn man noch mehr Smarts mit dem car2go-System in Hamburg fahren lässt. Und noch ein Problem, was mir als Gelegenheitsautofahrer nicht bewusst gewesen ist: Die Parkplatzsuche ist selbst mit einem Smart in der Feierabendzeit die Hölle. Wirklich.</p>
<h3>Eine Stadt ohne Autos&#8230;</h3>
<p>Wenn nun niemand mehr ein eigenes Auto oder Fahrrad besitzen würde und es 20 Mal so viele Fahrräder und Car2Go-Smarts geben würde, wie würde Hamburg dann aussehen? Man könnte einen autofreien Ring um die Innenstadt machen und den Jungfernstieg und die Mönkebergstr. zu einer Fussgängerzone umfunktionieren. Insgesamt wäre das für alle günstiger und wir wären flexibler wenn es um unsere Mobilität geht.</p>
<p><img class="huge alignnone size-full wp-image-9460" title="nocars" src="http://marctv.de/media/nocars.jpg" alt="" width="940" height="409" /></p>
<p class="pictext">Day without cars in Brüssel. Bildrechte: <a href="http://www.paul-henri.com/">Paul Henri</a></p>
<p>Das wird leider wohl erstmal ein Wunschtraum bleiben. Aber vielleicht hat ein Stadtplaner ja mal dieselbe Vision. Ich würde sofort in so eine Stadt umziehen wollen.</p>
<h3 class="fr">Links</h3>
<ul>
<li><a href="http://stadtrad.hamburg.de/kundenbuchung/">StadtRad Hamburg</a> - hamburg.de</li>
<li><a href="http://www.car2go.com">car2go Hamburg</a> - car2go.com</li>
<li><a href="http://www.ndr.de/regional/hamburg/carsharing103.html">Klein und nicht mein: Car2go in Hamburg</a> &#8211; ndr.de</li>
<li><a href="http://twitter.com/car2go">car2go</a> &#8211; twitter.com</li>
<li><a href="http://twitter.com/callabike_de">Call a bike</a> &#8211; twitter.com</li>
</ul>
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		<title>90er Eurodance in Hamburg</title>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2011 15:19:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[art directed blogging]]></category>
		<category><![CDATA[Eurodance]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Marc erlebt]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 13.5.2011 findet im Anbau des Haus III&#38;70 in Hamburg eine von uns ins Leben gerufene Eurodance Party statt. Das bedeutet, da läuft ungefähr die Musik, die man von Bravo Hits 6 bis 16 gehört hat &#8211; es aber nie zugegeben wollte. Zwei meiner alten Schulfreunde von damals kamen auf die Idee so eine Party [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://marctv.de/media/eurodance_party_hamburg.jpg" alt="" title="eurodance_party_hamburg" width="960" height="418" class="adb_hidden alignnone size-full wp-image-12223" /></p>
<p>Am <strong><a href="http://www.facebook.com/event.php?eid=201738729860945">13.5.2011 findet im Anbau des Haus III&amp;70 in Hamburg eine von uns ins Leben gerufene Eurodance Party</a></strong> statt. Das bedeutet, da läuft ungefähr die Musik, die man von <strong>Bravo Hits 6 bis 16</strong> gehört hat &#8211; es aber nie zugegeben wollte. Zwei meiner alten Schulfreunde von damals kamen auf die Idee so eine Party in Bielefeld als Konzept in dem kleinen Club namens <strong>Ostbahnhof</strong> (<em>ehemals Chattanooga</em>) zu starten. Im Eingang stand ein <strong>Super Nintendo mit Street Fighter II</strong>, der Schweiß tropfte regelrecht von der Decke und die Stimmung war einfach <em>supercool</em>. Das liegt vielleicht daran, dass die Musik von <strong>Whigfield bis DJ Bobo</strong> von den Lyrics her schon eher witzig gewesen ist und das alleine dadurch das Ganze nie jemand so richtig ernst genommen hat.</p>
<blockquote style="font-size: 120%;"><p>Put me up, put me down. Put my feet back on the ground.<br />
Put me up, take my heart. And make me happy.</p></blockquote>
<p>Trotzdem konnte man sich den treiben Synthis nicht entziehen. Sie hypnotisierten unsere Hüften und die psychedelischen Bravo Hits Cover zerstörten unser Gehirn.</p>
<p><span id="more-9296"></span></p>
<p><a class="embedvideo" href="http://www.youtube.com/watch?v=XFpI1FAWLgg">Eurodance Trailer</a></p>
<p>In Hamburg gab es solche Parties bisher nur unter dem Slogan &#8220;Trashparty&#8221;, &#8220;dirty dirty&#8221; oder &#8220;Entdeck the Dreck&#8221;. Das ist natürlich eine Diffamierung dieses genialen Mid-Neunziger Liedgutes und gehört klargestellt.</p>
<p>Ich habe dann nach drei Jahren Hamburg den Telefonhörer in die Hand genommen und einfach mal den Eike (Schulfreund und Eurodance-DJ) angerufen. Eine Woche später hatten wir die Location. Nun ist es diesen Samstag so weit: Wir sind aufgewachsen mit MTV, GameBoys, AOL-CDs und dem <a href="http://www.youtube.com/watch?v=eWNNffPUszM">Prince von Bel-Air</a> &#8211; und das wollen wir feiern!</p>
<div class="picasa_gallery"><a href="http://picasaweb.google.com/marc.toensing/EurodanceHamburg2011">Eurodance in Hamburg 2011</a></div>
<p>Eintritt ist frei und das DJ-Duo <a href="http://www.facebook.com/hasselhoffs">The Hassehoffs</a> sorgt für feinsten Eurodance (hoffentlich) ohne viel Trash. Wir verdienen damit kein Geld und haben die Flyer auf eigene Kappe gedruckt und verteilt. Die geringe Gage der DJs deckt nicht mal die Druckkosten. Somit ist das Projekt, den Eurodance nach Hamburg zu holen genau das, was es auch ursprünglich sein sollte: Ein reines Spaßprojekt. Ich würde freuen viele nette Leute dort zu treffen wenn es endlich auch in Hamburg heißt: &#8220;<strong><a href="http://www.youtube.com/watch?v=TOvcytygY_M">Di-Di-Na-Na-Na?</a>&#8220;</strong>.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-9315" title="Flyer auf der Schanze" src="http://marctv.de/media/flyer.jpg" alt="" width="960" height="418" /></p>
<p>Danken möchte ich allen, die uns hier dabei geholfen haben das Event möglich zu machen. Besonderer Dank geht dabei an Eike, Lars, Philipp, Matthi, Olga, Arne und ganz besonders Jannis. Ohne ihn hätten wir nicht so schöne Flyer mit treffenden Texten.</p>
<h3>Update</h3>
<p>Bilder und Videos der Party gibt es jetzt hier im Blog. Danke an Lars G. für weitere Bilder des Abends. Vor allem für <a href="http://marctv.de/media/haus73_360.jpg">das 360 Grad Bild des (noch) leeren Anbaus</a>.</p>
<p><a class="embedvideo" href="http://www.youtube.com/watch?v=4dGO8yO34SI">Neueste Technik bei den Hasselhoffs</a></p>
<h3 class="fr">Links</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.facebook.com/event.php?eid=201738729860945">Eurodance Party Event</a> &#8211; facebook.com</li>
</ul>
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		<title>Awesome by Accident</title>
		<link>http://marctv.de/blog/2011/04/20/awesome-by-accident/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=awesome-by-accident</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 17:14:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
		<category><![CDATA[XBOX 360]]></category>
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		<description><![CDATA[Mein XBOX Live Gamerscore beträgt seit 3 Wochen genau 31337 und ist somit in leetspeak »e-leet« bzw. »Elite«. Das passt mir persönlich ziemlich gut in den Kram weil es wohl keinen besseren Anlass dafür gibt nun erstmal mit dem Spielen aufzuhören. Mein letzter kompletter Spielstop war im November 2008 als ich absolute Ruhe für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-10509" title="awesomebyaccident" src="http://marctv.de/media/awesomebyaccident.jpg" alt="" width="960" height="418" /></p>
<p><a href="http://www.my360stats.com/ach/MarcTV/">Mein XBOX Live Gamerscore</a> beträgt seit 3 Wochen genau 31337 und ist somit in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Leetspeak">leetspeak</a> »e-leet« bzw. »Elite«. Das passt mir persönlich ziemlich gut in den Kram weil es wohl keinen besseren Anlass dafür gibt nun erstmal mit dem Spielen aufzuhören.</p>
<p><span id="more-9211"></span></p>
<p>Mein letzter kompletter <a href="http://marctv.de/blog/2008/11/25/spielstop/">Spielstop war im November 2008</a> als ich absolute Ruhe für die Endphase <a href="http://marctv.de/blog/2009/05/20/strukturwandel-journalistischen-publizierens/">meiner Masterarbeit</a> gebraucht hatte. Diesmal ist es aber anders denn im Gegensatz zu vorher ist dieses mal kein Zwang von außen Schuld am ruhenden Joypad sondern ich selbst habe einfach keine richtige Lust mehr. Dafür kann es meiner Meinung nach nur zwei Gründe geben:</p>
<ol>
<li>Die Spiele werden zu schlecht</li>
<li>Ich selbst werde zu alt</li>
</ol>
<p>Dabei hatte ich mit der XBOX 360 so ziemlich den meisten Spaß von allen Geräten, die ich seit dem Master System II besessen habe. Aber leider gibt es immer weniger große Produktionen wie <a href="http://marctv.de/blog/tag/gta/">Grand Theft Auto</a> oder <a href="http://marctv.de/blog/2007/11/06/the_elder_scrolls_4_oblivion_xbox360/">Oblivion</a>, die einen gewissen Grad an Qualität und Umfang einhalten. Ich investiere nämlich sehr ungern viele Stunden in ein Spiel, wenn es sich dann ab der Hälfte als Schrott herausstellt. Letzteres war bei Crysis 2 der Fall und somit auch das letzte Spiel, was ich auf der XBOX 360 angefangen habe.</p>
<p>Für Punkt zwei spricht leider, dass mir Punkt eins überhaupt auffällt. Ich sehe spielen zwar nach wie vor auf einer Stufen mit anderen Tätigkeiten wie dem Ansehen von Filmen oder <a href="http://marctv.de/blog/2010/11/09/ebook-amazon-kindle-3/">lesen</a> aber es fällt mir schwer Zeit für Spiele aufzuwenden, wenn sie mir nicht irgendwas zurückgeben. Und das ist seit Bioshock 2 leider nicht der Fall gewesen.</p>
<p>Ich habe dann angefangen ein Geschenk von meinem Bruder wieder rauszukramen: den GameBoy Advance.  Alle anderen Konsolen inkl. Handheld mussten <a href="http://marctv.de/blog/tag/goodbye/">schon vor einiger Zeit für immer das Haus verlassen</a>. Aber wenn ich dann nach kurzer Zeit schon wieder oben auf der Star Road bei Super Mario World stehe, dann fällt mir auf, das dies zwar ein Teil meiner Kindheit gewesen ist aber mich heute kaum noch in irgendeiner Form berührt.</p>
<p>Wahrscheinlich werde ich ab und zu auch mal ein Spiel einlegen. Aber dann nicht auf meinem MarcTV-Account sondern auf einem meiner XBOX Live-Fakeaccounts. Gestern habe ich zum Beispiel ein paar Missionen in Liberty City absolviert weil ich mir die virtuelle Fassung unseres neuen Urlaubsziels mal vorab ansehen wollte. Aber ein längeres Spiel von Anfang bis zum Ende durchzuspielen kann ich mir im Moment nicht mehr vorstellen. Für das Blog könnte dies übrigens wieder für eine interessantere Themenvielfalt sorgen.</p>
<p>Denn solange ich nicht anfange so einen Quatsch wie <a href="http://www.facebook.com/apps/application.php?id=291549705119">CityVille</a> auf Facebook oder AngryBirds auf meinem iPad zu spielen, muss sich niemand Sorgen machen.</p>
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		<title>Mallorca</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Oct 2010 18:08:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Marc erlebt]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Silent Living Images]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Eckdaten unserer Mallorca-Reise hörten sich zu Anfang ziemlich düster an: Last Minute Reise im 1-Sterne Hotel direkt am Platja de Palma in S&#8217;Arenal und somit am Balneario Nº 1 und mit einer schlechten Wettervorhersage für die kommenden Tage. Ich war seit meiner Kindheit nicht mehr auf der balearischen Mittelmeerinsel. Neben den damals im TV gezeigten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://marctv.de/media/mallorca.jpg" alt="" title="mallorca" width="960" height="418" class="alignnone size-full wp-image-10505" /></p>
<p>Die Eckdaten unserer Mallorca-Reise hörten sich zu Anfang ziemlich düster an: Last Minute Reise im <a href="http://www.hotelsterne.de/system_kriterien.php#1">1-Sterne</a> Hotel direkt am Platja de Palma in S&#8217;Arenal und somit am Balneario Nº 1 und mit einer schlechten Wettervorhersage für die kommenden Tage. Ich war seit meiner Kindheit nicht mehr auf der balearischen Mittelmeerinsel. Neben den damals im TV gezeigten Partybildern hatte ich von Freunden und Bekannten jedoch auch viel Gutes über die Insel gehört.</p>
<p><span id="more-7974"></span></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-7993" title="mallorca2" src="http://marctv.de/media/mallorca2.jpg" alt="" width="620" height="270" /></p>
<p>Mallorca begrüßte uns gleich nach dem Flug mit einem sonnig-warmen Wetter und wider erwarten war das Hotel tatsächlich in Ordnung. Die Strände in S&#8217;Arenal waren sauber und das Wasser dort warm und klar. Natürlich war die Gastronomie direkt in dieser Gegend um den Ballermann 6 wirklich zum größten Teil schlimm. Aber mit ein wenig Kommunikationsgeschick haben wir das fantastische Fischrestaurant <a href="http://goo.gl/0QGF">Las Sirenas</a> und die bei den Einheimischen sehr geschätzte Tapasbar <a href="http://goo.gl/mZJ6">Bar Andaluz</a> gefunden.</p>
<p><iframe width="960" height="409" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.com/maps/ms?ie=UTF8&amp;hl=de&amp;msa=0&amp;msid=100720387369304441005.00049253079a708a10aa3&amp;ll=39.641653,2.749329&amp;spn=0.285526,0.850067&amp;z=10&amp;output=embed"></iframe></p>
<p class="pictext">Unsere Fahrrad- und Autoroute auf Mallorca</p>
<p>Mit dem Fahrrad haben wir uns von S&#8217;Arenal auf in Richtung der größten Stadt auf der Insel gemacht: Palma. Die Strecke ist wirklich schön und führt zum größten Teil am Strand entlang und belohnt dann nach ca. 45 Min. bei der Ankunft mit dem Blick auf <a href="http://goo.gl/h8Tp">&#8220;La Seu&#8221;, der Kathedrale von Palma</a>. Wir haben uns dann noch mit den beiden Stadt-Fahrrädern für insgesamt nur 12 EUR für einen Tag (!) zum <a href="http://goo.gl/BuLN">Castillo de Belver</a> hochgequält. </p>
<p><a class="embedvideo hd big" href="http://www.youtube.com/watch?v=TJHX52TXgm4">Mallorca &#8211; Silent Living Images</a></p>
<p>Mit dem Auto (45 EUR pro Tag) haben wir die Bergregion im Norden von Palma erkundet. Besonders schön waren dabei die <a href="http://www.jardinesdealfabia.com/">Jardins d&#8217;Alfabia</a> und die Gärten um das <a href="http://www.sonmarroig.com/">Herrenhaus Son Marroig</a>. Das traumhafte Aufmacherbild ist übrigens auf der Terrasse des Hauses entstanden.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-7997" title="mal4" src="http://marctv.de/media/mal4.jpg" alt="" width="620" height="270" /></p>
<p>Insgesamt bin ich positiv überrascht &#8211; und zwar über so ziemlich alles. Natürlich ist die Gegend um den sog. Ballermann 6 eher auf Party getrimmt aber das ist max. ein Prozent von dem was Mallorca ausmacht. Ich habe mich durchweg wohl gefühlt auf der Insel und das nicht zuletzt weil die Preise immer sehr fair gewesen sind. Wenn man aber eine Pizza für 5 Eur in einem Lokal am Ballermann ist, dann darf man sich nicht wundern, wenn man zum ersten Mal in seinem Leben Analogkäse zu sich nimmt. Bei unserem nächsten Besuch werden wir versuchen den Osten der Insel weiter zu erkunden.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-7996" title="mal3" src="http://marctv.de/media/mal3.jpg" alt="" width="620" height="270" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Verschlichter Dich</title>
		<link>http://marctv.de/blog/2010/05/04/verschlichter-dich/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=verschlichter-dich</link>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 06:47:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgewähltes]]></category>
		<category><![CDATA[Marc erklärt]]></category>
		<category><![CDATA[Marc nervt]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich habe mein Leben entrümpelt und mich in den letzten Wochen und Monaten in diversen Lebenslagen immer weiter ganz bewusst verschlichtert. Die Bezeichnung für die Maxime &#8220;Verschlichter Dich&#8221; habe ich übrigens von ben_ und ist ein Synonym für mehr Minimalismus und Demut im Leben. So wurden über 50% meiner T-Shirts von mir entsorgt und fast sämtliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://marctv.de/media/verschlichter-dich_schlicht.jpg" alt="" title="Simplify your Life" width="960" height="418" class="alignnone size-full wp-image-10593" /></p>
<p>Ich habe mein Leben entrümpelt und mich in den letzten Wochen und Monaten in<strong> diversen Lebenslagen immer weiter ganz bewusst verschlichtert</strong>. Die Bezeichnung für die <a href="http://marctv.de/blog/2008/11/20/sekundaertugenden/">Maxime</a> &#8220;Verschlichter Dich&#8221; habe ich übrigens von <a href="http://anmutunddemut.de/serie/verschlichter-dich">ben_</a> und ist ein Synonym für mehr Minimalismus und Demut im Leben.</p>
<p><span id="more-7260"></span>So wurden über 50% meiner T-Shirts von mir entsorgt und fast sämtliche physikalische Medien mussten gehen. Insgesamt haben mind. 6 volle Müllsäcke meine kleine Wohnung verlassen und 15 Päckchen wurden per Post verschickt. Auch virtuell wanderten diverse Bits und Bytes in digitale Nirvana. Man merkt es schnell: <strong>Wenn ich eines sicherlich nicht bin, dann wohl ein Sammler</strong>. Ich verspüre keinen Drang danach voller Nostalgie in alten Zeitschriften zu blättern oder mal <a href="http://marctv.de/blog/tag/nostalgie/">die verstaubte Konsole aus dem 20. Jahrhundert</a> aus dem Keller zu holen. Vielleicht mag ich gerade deswegen <a href="http://marctv.de/blog/2008/07/09/diablo-das-fast-food-der-computerspiele/">Diablo</a> nicht. Bei mir steht selten etwas unnötig rum weil ich schlicht nichts habe was rumstehen oder rumliegen könnte. Keine Dekoration &#8211;  alles hat seinen Zweck. Ich besitze nur drei Aktenordner und sämtliche alte Unterlagen der Universität und der Schule wurden entsorgt.</p>
<p><img src="http://marctv.de/media/vd_cd.jpg" alt="" title="vd_cd" width="960" height="418" class="alignnone size-full wp-image-10595" /></p>
<p>Mit DVDs verhält es sich bei mir genau so wie mit CDs: Ich habe kein Wiedergabegerät jenseits des Laptops oder der XBOX dafür. Also habe ich alle Datenträger die es wert waren eingelesen und erfreue mich nun in iTunes und meiner WDTV-Box den digitalen Daten. Dann war ich war es irgendwann leid, dass ich bei zufälliger Wiedergabe immer wieder Lieder in <a href="http://marctv.de/blog/2009/02/23/musik-kaufen-mit-itunes-8/">iTunes</a> hörte, die ich nicht mochte. Das passiert wenn man vollständige Alben besitzt und eigentlich nur zwei Lieder wirklich gut sind oder einem ab und zu mal MP3s mitgebracht werden. Deswegen habe ich einen regnerischen Tag damit zugebracht <strong>alle überflüssigen Songs endgültig auszusortieren</strong> &#8211; und zwar radikal.</p>
<p>Nun ist jeder Song hörenswert und für jedes Album ein Cover zu laden war keine Sache der Unmöglichkeit mehr</p>
<p><img src="http://marctv.de/media/vd_book.jpg" alt="" title="vd_book" width="960" height="418" class="alignnone size-full wp-image-10596" /></p>
<p>Manchmal &#8211; obwohl seien wir ehrlich &#8211; immer wenn jemand meine Wohnung zum ersten Mal betritt werde ich gefragt, wo denn meine Bücher seien. Ich denke wir sind aus dem Zeitalter raus bei dem ein großes <a href="http://marctv.de/blog/2007/10/30/wann_stirbt_das_papier/">Bücherregal ein Statussymbol für das eigene Wissen</a> gewesen ist. So nach dem Motto: Ich habe viele Bücher also bin ich auch schlau und das zeige ich auch allen. Meistens ist es aber mehr eine Dekoration des Raumes und die Leute können sich gar nicht daran erinnern, wann sie das letzte Mal wirklich etwas nachgeschlagen haben. Bei mir mussten also<strong> alle restlichen Bücher so wie alle alten Zeitschriften wie die 90er Jahrgänge der Zeitschrift </strong><a href="http://marctv.de/blog/2008/01/04/video_games_zeitschrift/"><strong>Videogames</strong></a><strong> ihren Platz räumen</strong>. Gleichzeitig habe ich mir auch <a href="http://marctv.de/blog/2010/04/01/mein-erstes-ebook/">mein erstes eBook</a> gekauft. Mittlerweile lese ich fast täglich auf <a href="http://marctv.de/blog/2010/11/09/ebook-amazon-kindle-3/">meinem Amazon Kindle</a>.</p>
<p>Dadurch habe ich nun wesentlich mehr Platz im Schrank und auf dem Dachboden. Außerdem kann beim nächsten Umzug niemand über die gefürchteten &#8220;Bücher&#8221;-Kisten meckern.</p>
<p><img src="http://marctv.de/media/vd_bird.jpg" alt="" title="vd_bird" width="960" height="418" class="alignnone size-full wp-image-10597" /></p>
<p>Weiter ging es mit Twitter. Social Networks sind wirklich toll: Egal ob man sich über den <a href="http://www.google.com/buzz/marc.toensing/XXtVKKSbmA9/Wir-m%C3%BCssen-eine-Frontloader-Waschmaschine-kaufen">Kauf einer Waschmaschine informieren möchte</a> oder <a href="http://twitter.com/gutzuhause/status/11872545402">Wohnungen angeboten bekommt</a>. Was aber keinen Sinn macht ist, dass man über 100 Leuten folgt und deren tweets verfolgt. Deswegen habe ich <a href="http://www.mycleenr.com">nachgeguckt</a>, wer denn länger nicht aktiv war oder wer eigentlich nichts für mich relevantes twittert. <strong>So habe ich die Anzahl aller  Leute denen ich gefolgt bin um zwei Drittel reduziert</strong>. Zuletzt habe ich alle Leute, die ich im echten Leben getroffen habe und mir somit wichtig sind in einer <a href="http://twitter.com/#/list/MarcTV/met-in-reallife">Twitterliste namens met-in-reallife organisiert</a>. So ist niemand ggf. traurig weil ich ihr/ihm nicht mehr folge.</p>
<p>Der Effekt ist verblüffend: Plötzlich macht Twitter wieder richtig Sinn denn jeder Tweet ist relevant.</p>
<p><img src="http://marctv.de/media/vd_ga.jpg" alt="" title="Es ist volle Absicht, dass der Gegenstand nicht wirklich zu erkennen ist. Es ist ein Cinch zu SCART-Adapter aber viel mehr ein Sinnbild für alten Kram" width="960" height="418" class="alignnone size-full wp-image-10600" /></p>
<p>Und was sicherlich jeder kennt: Die Kramschublade. Ein Ort, der alles schluckt was man eigentlich ja nicht mehr benötigt aber trotzdem noch aufgehoben wird. Was will ich im Jahre 2010 noch mit einem <a href="http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&amp;item=300418411114&amp;ssPageName=STRK:MESOX:IT">USB-Disketten-Laufwerk</a> oder einer <a href="http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&amp;item=300418408387&amp;ssPageName=STRK:MESOX:IT">3D-Shutterbrille</a>? Oder mit SCART-Adaptern im Zeitalter von HDMI? Ich habe bestimmt 60 verschiedene Kabel bei mir zu Hause gehabt für Geräte, die gar nicht mehr gebaut werden. Damit kann man anderen Leuten auf Facebook eine Freude machen wie ich festgestellt habe. <strong>Schlüsselanhänger, 32 MB SD-Speicherkarten, Werbegeschenke u.v.m. sind dann doch in der Tonne gelandet. </strong>Das selbe gilt auch für alte Konsolen<a href="http://marctv.de/blog/tag/goodbye/">. GameBoy, Dreamcast, PSP usw. mussten mein Haus verlassen</a>. Für immer.</p>
<p>Zum Teil verstecken sich wahre Schätze in der eigenen Rumpelkiste der noch gut Geld bei eBay bringen.</p>
<p><img src="http://marctv.de/media/vd_folder.jpg" alt="" title="vd_folder" width="960" height="418" class="alignnone size-full wp-image-10598" /></p>
<p>Ich hatte wie jeder Computer-Freak einen Karton mit alten CDs, USB-Festplatten und sogar einigen Disketten (!) als &#8220;Archiv&#8221; irgendwo im Zimmer. Wenn man sich diesen Datenträgern annimmt, stellt man zwei Dinge fest:</p>
<ol>
<li>CDs halten nicht besonders lange. <a href="http://marctv.de/blog/2005/09/29/haltbarkeit_optischer_speichermedien/">Sie sind in der Regel nach wenigen Jahren nicht mehr lesbar</a>.</li>
<li>Die meisten Daten, die man damals noch für extrem wichtig hielt, sind es heute nicht mehr.</li>
</ol>
<p>Datenrettung bekommt so eine ganz neue Bedeutung. Besonders meine alten Text- und Exceldokumente habe ich nun alle in <a href="http://marctv.de/blog/2006/10/28/word_und_excel_online/">Google Docs</a> importiert. Und wenn ich <a href="http://marctv.de/blog/2005/11/08/neue_features_bei_gmail/">GoogleMail</a> nicht schon lange gehabt hätte, dann wären wohl vor kurzem alle lokalen Mails in die Cloud gewandert. <strong>Die alten CDs habe ich zerstört und kleine, alte externe Festplatten kann man verkaufen oder verschenken</strong>. Was mich auch mit tiefer innerer Zufriedenheit erfüllt hat ist das Aufräumen meines Desktops. Mit einem <a href="http://simpledesktops.com/browse/photos/?page=2">schönen minimalistischen Desktophintergrund</a> (via <a href="http://www.google.com/buzz/chrismue/MSSjgaw9QbW/coldheat-Simple-Dekstops-http-simpledesktops-com">Christian</a>) und ein paar <a href="http://theappleblog.com/2009/08/11/five-ways-to-become-a-mac-minimalist/">Änderungen an meinem Desktop</a> bietet man der alltäglichen Arbeit schon einen <a href="http://marctv.de/media/bildschirmfoto.png" rel="lightbox">viel aufgeräumteren Rahmen</a>. Danach konnte ich es mir auch nicht nehmen lassen durch mein Blog zu surfen und alle überflüssigen Dinge zu entfernen wie z.B. Datums- und Zeitangaben so wie unnötige Linien und Blöcke.</p>
<p>Man ist nicht durch irgendwelche Dinge abgelenkt und kann sich voll auf eine Sache konzentrieren.</p>
<p><img src="http://marctv.de/media/vd_shirt.jpg" alt="" title="vd_shirt" width="960" height="418" class="alignnone size-full wp-image-10599" /></p>
<p>Wobei ich Beistand in Form meiner Freundin benötigte war das Entsorgen meiner T-Shirts. Mich von meinem . <a href="http://marctv.de/blog/2005/06/03/das_mmorpg_anarchy_online/">Blue Assassins-T-Shirt</a> zu trennen ist so ungefähr so wie ein Hattori Hanzō Schwert zu versetzten. Deswegen muss ein objektives Auge darüber urteilen, welche Shirts noch einigemaßen gut aussehen und welche man höchstens noch als Lappen benutzten kann. <strong>Im Endeffekt musste die Hälfte meiner T-Shirts gehen</strong>. Gleiches gilt für Unterwäsche, alte Handtücher und kaputte Hosen.</p>
<p>Ergebnis: Viel mehr Platz im Kleiderschrank bei dem das Zusammenlegen der Klamotten mehr Spaß macht.</p>
<p><img src="http://marctv.de/media/chaos.jpg" alt="" title="chaos" width="960" height="418" class="alignnone size-full wp-image-10602" /></p>
<p>Der Ursprung bzw. der Grund für so ein Handeln ist bei mir schnell gefunden: <strong>Mein Leben ist komplexer geworden</strong>. Der Sprung vom Studenten hin zu einer Person mit mehr Verantwortung in praktisch allen Lebenslagen hat mich Sicherheit dazu beigetragen, dass ich mir nicht nur Wünsche mein Leben sei einfacher sondern auch überschaubarer. Ich habe gemerkt, dass ich mit weniger Gewicht an meinen Füssen flexibler auf Veränderungen oder Probleme reagieren kann. Das ist wahrscheinlich auch eine Phase, die jeder Mensch unterschiedlich stark durchmacht. In der letzten Zeit habe ich durch Umzüge das Inventar anderer Wohnungen gesehen inkl. der Dinge, die man normalerweise nicht sieht. Dann habe ich überlegt, welche Dinge ich <em>wirklich</em> zum Leben brauche &#8211; und herausgefunden, dass ich eigentlich mit verdammt wenig auskomme. Da ich <a href="http://marctv.de/blog/2008/01/08/experiment_verzicht_auf_fleisch/">meine Ernährung</a> auch etwas umgestellt und entschlackt habe war eine Ausweitung der Entschlackung auf andere Bereiche meines Lebens der konsequente nächste Schritt. <strong>Nachteil der Verschlichterung ist auch eine gewisse Einbusse von Persönlichkeit. </strong>Die Dinge, die man real oder virtuell im Laufe der Zeit an anhäuft machen einen Menschen auch aus. Eine weiße, kahle Wand sagt eben unter Umständen weniger über die Wohnung und somit über die Person aus als ein ganz bestimmtes Bild. Und wenn erstmal etwas weggeworfen oder verkauft wurde, dann ist es auch unwiederbringlich und für immer weg. Das kann manchmal auch etwas Trauriges an sich haben.</p>
<p><img src="http://marctv.de/media/new.jpg" alt="" title="new" width="960" height="418" class="alignnone size-full wp-image-10603" /></p>
<p><strong>Letztendlich aber bedeutet eine solchen &#8220;Reinwaschung&#8221; auch einen Neuanfang. </strong>Dinge, die geblieben sind, haben eine höhere Bedeutung als vorher. Ein ganz bestimmtes kleineres Bild an einer sonst weißen Wand gewinnt an Bedeutung und man kann die leeren Regale behutsam mit neuen Dingen füllen. In meinem Fall wird das aber schwierig weil ein kompletter Schrank gleich mitentsorgt wurde.</p>
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		<title>Deichkind in &#8220;Müll&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 17:53:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgewähltes]]></category>
		<category><![CDATA[Deichkind]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Marc erlebt]]></category>
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		<description><![CDATA[Neben ersten Charterfolg mit »Bon Voyage« folgte dann später mit »Limit« ein musikalischer Wechsel hin zu einem Mix aus Elektromusik und Hip-Hop. Bekannt sind die Görn aus Hamburg-Bergedorf aber mittlerweile für ihre abgedrehten Konzerte zu den mit der Musik zu ihren beiden letzten Alben Aufstand im Schlaraffenland und Arbeit Nervt. Nun haben die Deichkinds mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-11276" title="dk" src="http://marctv.de/media/dk.jpg" alt="" width="960" height="418" /></p>
<p>Neben ersten Charterfolg mit <em>»<a href="http://www.youtube.com/watch?v=1meTmBNi20U#t=0m08s">Bon Voyage</a>« </em>folgte dann später mit »<a href="http://www.youtube.com/watch?v=uUbOqPpzo7Q">Limit</a>« ein musikalischer Wechsel hin zu einem Mix aus Elektromusik und Hip-Hop. Bekannt sind die Görn aus Hamburg-Bergedorf aber mittlerweile für ihre abgedrehten Konzerte zu den mit der Musik zu ihren beiden letzten Alben <em>Aufstand im Schlaraffenland</em> und <a href="http://www.youtube.com/watch?v=ytm4XaRUuiE">Arbeit Nervt</a>. Nun haben die Deichkinds mit <a href="http://www.kampnagel.de/index.php?page=detail&amp;cluster=516665">Deichkind in Müll</a> in Hamburg eine sog. Diskurs-Operette u.a. zusammen mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ted_Gaier">Ted Gaier</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pheline_Roggan">Pheline Roggan</a> auf die Bühne gebracht &#8211; und ich war dort.</p>
<p><span id="more-6961"></span><br />
<img class="bigpicture alignnone size-full wp-image-6994" title="Pyramidheads" src="http://marctv.de/media/26022010394.jpg" alt="" width="960" height="418" /></p>
<p class="pictext">Der Anfang war noch relativ normal. <em>Bild: <a href="http://www.twitter.com/simplyolli">simplyolli</a></em></p>
<p>Schon beim Reinkommen fiel die spezielle Anordnung der Sitzplätze auf. Links und rechts zwei kleine Tribünen jeweils auf das Geschehen auf der Bühne ausgerichtet. Vor der Bühne steht auf einem Podium ein Tisch mit Stühlen für die Band. Dann folgt eine relativ große Tribüne bei der wir immerhin in Reihe 5 gesessen haben. Davor tummelten sich noch einige Gäste die sich zum Teil wie bei Deichkind-Konzerten üblich verkleidet hatten. Das Publikum war angenehm gemischt. Nur die Leute vor der Bühne bestanden hauptsächlich aus angetrunkenen Jugendlichen während auf der Tribüne tatsächlich das gefühlte Alter bei 25 aufwärts bis 50 ging.</p>
<p>Wenn man so wie <a href="http://www.flickr.com/photos/marctv/4182241483/in/photostream/">wir im Dezember 2009</a> auf einem der berüchtigten Deichkind-Konzerte gewesen ist, dann hat man schon eine gewisse Erwartungshaltung gegenüber einem solchen Event: Es kann dort nämlich schlicht <em>alles</em> passieren. So kann es passieren, dann man später <a href="http://www.youtube.com/watch?v=gvavMIAGxLM#t=0m34s">gebiert und gefedert</a> nach Hause gehen darf. Und so fing auch die Operette so an wie die letzten Konzerte: Hinter einem weißen Tuch sieht man die mit <a href="http://www.spreeblick.com/2009/12/02/popgun-64-deichkind-auf-finaler-tour/">bunten LEDs bestückten Pyramidenhelme</a> der vier Bandmitglieder leuchten während sich das Anfangssample aus »Arbeit Nervt« immer wiederholt um mehr und mehr Spannung aufzubauen. Doch diesmal entlud sich die Energie nach einigen Minuten nicht mit dem Start des Songs mit dem damit verbunden Lichtermeer. Stattdessen legte der herabgefallene Vorhang den verlassenen und überall mit Müll beklebten Bühnenaufbau frei. Die  Hüpfburgen fielen allmählich sich zusammen fielen während die Musik immer langsamer wurde. Elektronischer Lärm. Stille.</p>
<p><img class="bigpicture alignnone size-full wp-image-6970" title="aufstand" src="http://marctv.de/media/aufstand.jpg" alt="" width="960" height="480" /></p>
<p class="pictext">Diese Szene der Performance hatte absichtlich keinen Ton</p>
<p>Dann folgt eine Szene, bei der eine mit den Mülltütenkostümen bekleidete Gruppe von Akteuren wie in wie in Zeitlupe zu einer verstörenden Elektromusik die Yippie Yippie Yeah-Fahne auf die Rampe der Bühne hochhievten. &#8220;Die Remmidemmi-Fahne erinnert Ted Gaier an <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Eug%C3%A8ne_Delacroix_-_La_libert%C3%A9_guidant_le_peuple.jpg">Eugène Delacroix` Gemälde der Französischen Revolution</a>&#8220;. (<a href="http://www1.ndr.de/kultur/musik/deichkind122.html"><em>vgl. ndr.de</em></a>) Während dessen verrenkte sich eine <a href="http://www.electronicbeats.de/2010/02/deichkind-in-mull/">Darstellerin in dem Schlauchboot und steckte die Tiermasken auf Arme und Beine</a> während sie selber kopfüber im Gummiboot lag.</p>
<p>Danach kam dann Ferris MC mit einem Schiedsrichter-Hochstuhl auf die Bühne. Ferris ist seit 2008 Mitglied der Band und ehemals einer der <a href="http://www.youtube.com/watch?v=sQ6hHIAkF4U">fertigsten Typen im Musikbusiness</a>. Es folgte ein guter aber auswendig gelernter Text darüber, was Kritiker im Vorfeld denken könnte, was Deichkind mit ihrem Stück aussagen würde. Verpackt war die Ansprache in ein Gewand aus hochgestochenem Deutsch. Der Inhalt war im Prinzip auch absolut korrekt aber durch der Umstand, wie und vor allem von wem es vorgetragen wurde, war schon wirklich sehr witzig &#8211; und auch irgendwie selbstironisch. Das die Jungs ziemlich schräg aber sympathisch sind, haben sie mir damals schon mit dem <a href="http://www.youtube.com/watch?v=r8J4DF4yulQ">Bau der Zitze</a> bewiesen.</p>
<p><img class="bigpicture alignnone size-full wp-image-7010" title="Deichkind in Müll Proben" src="http://marctv.de/media/deichkind_muell_probne.jpg" alt="" width="960" height="418" /></p>
<p class="pictext">Bild von den Proben zu Deichkind in Müll &#8211; <em>Bild: <a href="http://twitpic.com/14qfxw">kloeterklikke</a></em></p>
<p>Als nächstes kamen Philipp und Porky auf die Bühne &#8211; und zwar wie im <a href="http://www.spiegel.de/kultur/musik/0,1518,680215,00.html">Spiegel-Interview</a> angekündigt völlig nackt. Natürlich haben sie Kleidung angehabt.  Mit nackt ist ihre private Alltagskleidung gemeint. Man kann sich schon vorstellen, dass man sich von dem was normalerweise bei Deichkind auf der Bühne passiert irgendwie im Kopf distanzieren muss. Dies klappt wohl am einfachsten durch eine sprichwörtliche zweite Haut in die man schlüpft. Nach etwas Rumalberei über eine alternative Eröffnung des Stücks kam man dann zu der sog. <em>Bandaufstellung</em>. Das lehnte sich an die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Familienaufstellung">Familienaufstellung</a>, »<em>eine Form der Systemaufstellung innerhalb der Systemischen Beratung«</em> (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Familienaufstellung">wikipedia</a>) an. Die Szene sollte meiner Meinung die Rolle von Ferris MC als neues Bandmitglied und die Verarbeitung des  plötzlichen Todes  des Anfang 2009 verstorbenen <a href="http://www.focus.de/kultur/musik/deichkind-sebastian-hackert-mit-32-gestorben_aid_374303.html">Sebastian Hackert</a> innerhalb der Band verdeutlichen. <em>Sebi </em>war maßgeblich für den einzigartigen Sound von Deichkind verantwortlich. Und nicht etwa <a href="http://www.djphono.de/presse/info.php">DJ Phono</a>. Der hat sich in erster Linie den Bühnenaufbau ausgedacht und läuft unter »Tour DJ«. Auf <a href="http://www.djphono.de/presse/info.php">seiner Webseite</a> steht sogar:</p>
<blockquote class="bigpicture" style="font-size: 18px;"><p>Obwohl die Mitgliedschaft in der Formation Deichkind einen anderen Menschen aus ihm gemacht hat, darf man DJ Phono nicht mit Deichkind verwechseln. Er produziert keine Musik für Deichkind und spielt sie auch nicht in seinem dj set, denn sie gefällt ihm nicht.</p></blockquote>
<p>Anschließend wurde dann »Luftbahn« performt in dem alle am Tisch sitzen geblieben sind. Ein irgendwie ergreifender Moment.</p>
<p>Ein weiteres Highlight war die geräuschlose Performance des Songs »Aufstand im Schlaraffenland« bei dem nicht ein Ton aus den Lautsprechern drang. Bei dem Lied »23 Dohlen« wurde uns als Zuschauer kurzerhand ein sprichwörtlicher Blick hinter die Kulissen gewährt: Die Bühne wurde umgedreht und wir konnten sehen, wie die Akteure auf ihren Einsatz warten. Dabei wurden die Gedanken der Menschen auf der Bühne über die Lautsprecher für den Zuschauer hörbar gemacht. Und wer sich fragt, wie die reichen Eltern wohl reagieren, wenn die Tochter ihre Party auf Facebook ankündigt und die Wohnung verwüstet wird, fand dazu die Antwort an diesem Abend. Einzig der Regenschirmtanz zu »Papillon« von DJ Phono war ein wenig langatmig und irgendwie habe den Punkt der Vorstellung wohl auch nicht verstanden. Sehr schön fand ich den Auftritt von <a href="http://www.friedrichliechtenstein.de/">Friedrich Liechtenstein</a>. Er hat nicht nur ein paar Störenfriede vor der Bühne hart aber sympathisch zurecht gewiesen. Auch die Wirkung des Songs <em>Hört ihr die Signale</em> von Frauen vorgetragen ist irgendwie befremdlich und wurde später auch thematisiert als es darum ging, ob Deichkind auch mit einer Frauenbesetzung funktionieren würde. Auch die <a href="http://www.youtube.com/watch?v=kXD6Gtinvbc#t=3m25s">Kraftwerk</a>-Parodie zu »Ich und mein Computer« hat man von den Konzerten direkt übernommen aber funktionierte auch hier.</p>
<p>Weiterhin wartete noch eine leider defekte Bierdusche in einer Telefonzelle auf ein paar Gäste und eine gefakte Abstimmung mit Knopf an den Sitzen, ob »Arbeit nervt« denn vom Publikum als Kritik an Hartz IV-Empfängern verstanden würde. Auch die <a href="https://spreadsheets.google.com/viewform?formkey=dFdxZFpOTnNqTVl1TGVsNFpJbl9sUmc6MA">Umfrage auf der Homepage zum Thema Deichkind</a> wurde ausgewertet. Das natürlich gefälschte Ergebnis von 66% für »ja« löste bei der Band so viel gespielten Ärger aus, dass eine Kralle an der Decke der Halle Müllsäcke auf das stehende Publikum vor der Bühne fallen ließ.</p>
<p>Am Ende zogen sich Porky und Philipp ihre Neon-Müllsack-Kostüme an und legten die Bühnenschminke auf. Die Botschaft ist klar: Wir haben uns für euch ausgezogen und nun ziehen wir uns wieder an. Mir persönlich kam das das Event wie ein Remix der Bühnenshow vor. Und genau da liegt auch der Knackpunkt. Ich vermute, dass man einen deutlich schwierigeren Zugang zu dem »Stück« hat, wenn man nicht das Original kennt. Denn dann versteht man nicht unbedingt, dass man sich hier sehr stark selbst reflektiert hat &#8211; und man selber als Zuschauer auch ins Grübeln kommt warum man ein paar Monate zuvor in der tobenden Menge so viel Spaß hatte. Vielleicht haben es ein paar Jugendliche auf den Punkt gebracht, die vor der Halle von den Akteuren interviewt wurden: »Klar, wir saufen alle natürlich nur den ganzen Tag und haben keinen Bock auf Arbeit.« Den Nachsatz »Das war natürlich ironisch gemeint!« war dabei schon überflüssig. Und auch wenn es gut verpackte Sozialkritik mit oder diesmal ohne Partyoutfit ist, so macht es dennoch alles riesig Spaß. Egal ob Konzert oder »Diskurs-Operette«.</p>
<p><img class="bigpicture alignnone size-full wp-image-6964" title="deichkind_in_muell_karte" src="http://marctv.de/media/deichkind_in_muell_karte.jpg" alt="" width="960" height="418" /></p>
<p>Am Ende war es ein sehr persönlicher Abend zusammen mit der Band. Für mich eine schöne intelligente Erweiterung der Konzerte und meiner Meinung nach hat der offene Diskurs auch funktioniert. Ich hätte mir noch »Show&#8217;n Shine<em>«</em> gewünscht weil ich gehofft hatte, dass die Elemente aus dem Video, welches vor den Konzerten manchmal gespielt wird, schön in das Stück gepasst hätten. Aber auch so hat es sich absolut gelohnt und hat mir gezeigt, dass mehr hinter Deichkind und den Leuten dahinter steckt als man vielleicht zuerst denken könnte.</p>
<h3 class="fr">Links</h3>
<ul>
<li><a href="https://spreadsheets.google.com/viewform?formkey=dFdxZFpOTnNqTVl1TGVsNFpJbl9sUmc6MA">Umfrage zum Thema Deichkind</a> &#8211; deichkind.de</li>
<li>&#8220;<a href="http://www.taz.de/1/nord/artikel/1/%5Cdeichkind-ist-wie-eine-toilette%5C/">Deichkind ist wie eine Toilette</a>&#8221; &#8211; taz.de</li>
<li>&#8220;<a href="http://www.spiegel.de/kultur/musik/0,1518,680215,00.html">Wir geben Müll eine neue Bedeutung</a>&#8221; &#8211; spiegel.de</li>
<li><a href="http://www.kampnagel.de/index.php?page=detail&amp;cluster=516665">Karten für Deichkind im Müll</a> &#8211; kampnagel.de</li>
<li><a href="http://www1.ndr.de/kultur/musik/deichkind122.html">Megalomani im Müll</a> &#8211; ndr.de</li>
<li><a href="http://www.taz.de/1/leben/musik/artikel/1/dada-unter-der-gin-tonic-dusche/">Dada unter der Gin Tonic Dusche</a> &#8211; taz.de</li>
</ul>
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