
In meinem Medieninformatik BA-Studium durften wir uns in einer Vorlesung namens Algorithmen und Datenstrukturen durch die funktionale Programmiersprache Haskell quälen. Das macht man einmal und dann nie wieder. Haskell ist praktisch der Nerd unter den ohnehin schon uncoolen Programmiersprachen. Was Lynx unter den Browsern ist, das ist Haskell unter den Programmiersprachen. Und ich habe eine erschreckende Feststellung gemacht: Haskell ist nicht tot – Es lebt.

Meine Haskell-Lernunterlagen während meiner Lernphase in der Uni
Ich gebe zu, ich habe mir selber gerade Lynx für den Mac installiert. Tipp: Unbedingt UTF-8 einschalten in den Optionen. Aber das guckt man sich dann drei Minuten und schließt das Terminal dann wieder. Aber man beschäftigt sich nicht zum Spaß am Wochenende damit anstatt ein Videospiel zu spielen oder ein Buch zu lesen. Das machen wohl nur Menschen, deren Hirn wohl permanent durch die “trivialen” Programmiersprachen wie Java und PHP unterfordert ist. Und er sitzt nur ein Büro weiter. Viel Spaß mit dem nun folgenden Video. Zu sehen sind insgesamt drei Leute von denen eine Person mit allen Mitteln nicht in das Video möchte. Man sieht in trotzdem kurz. Deswegen besondere Aufmerksam bitte.
Skandalvideo: Haskell am Wochenende
Weiterführende Links
- Hugs 98 – Der Haskell Interpreter für endlosen Spaß

Hi Stulle! Klar, Lynx hat selbstverständlich seine Berechtigung. MarcTV habe ich sogar mit Lynx getestet und ein paar Dinge optimiert.
Jedenfalls hat Ron mir gerade eröffnet, dass es sogar OpenGL-Bibliotheken für Haskell gibt. Unser nächstes Projekt: ein 2.5D (anstatt 3D) Pong. Mal sehen was draus wird.
[...] meinem noch ausstehenden Auftreten in der Geekfreakshow bei Marc prophylaktisch vorzugreifen, muss ich hier etwas gestehen: Ich spiele Schiffe versenken. [...]