advanced usability

Drückt F5 - Neue Tabs!

Die Navigation und Strukturierung mit Hilfe von Tabs in dem Beitrag zu meinen alten Praktikum bei ZEIT Online und dem aktuellen Praktikum bei MTV Game One erstrahlen nun in einem neuen Design und mit verbesserter Benutzbarkeit und Übersicht.

Endlich wieder etwas mehr Übersicht in meinen unübersichtlichsten Artikeln

Endlich wieder etwas mehr Übersicht in meinen unübersichtlichsten Artikeln

Mich hat das alte System der Tabs extremst angenervt war mir viel zu unübersichtlich. Nun macht es wieder Spaß darin zu stöbern und zu navigieren. Falls die neuen Tabs nicht zu sehen sind muss man nur manuell die Seite neu laden und schon sollten sie zu sehen sein. Im IE7 scheinen die Tabs nicht ganz korrekt gerendert zu werden aber dazu ist mir jetzt meine Zeit. Die Internet Explorer-Benutzter müssen generell recht schmerzfrei sein und sehen den Unterschied wahrscheinlich so wie so nicht.

Nach dem Internet Explorer und  iTunes das schlimmste Tool: NoScript.

Nach dem Internet Explorer und iTunes das schlimmste Tool: NoScript.

Und eine große bitte an die Benutzer der Firefox Extension NoScript: Deinstalliert dieses schreckliche Addon. Benutzt lieber AdBlock Plus wenn ihr Werbung auf Webseiten loswerden wollt aber kastriert nicht unnötig euren Browser. Danke an dieser Stelle an Nico, der mir jQuery näher gebracht hat.

13 Kommentare

  1. Pocket sagt:

    snes und unreal musik dateien abspielen sind für dich warscheinlich features die du nicht mehr missen möchtest. den rest kann itunes übrigens auch.

  2. Marc sagt:

    Meine Aussage war nur auf die Funktionalität bezogen, den iPod mit MP3s zu bespielen. iTunes nur für die Musikwiedergabe zu benutzten wenn man keinen iPod hat lässt sich in meinen Augen nur dann rechtfertigen, wenn man nur einen Mac hat und Winamp gar nicht nutzen kann.

  3. fym sagt:

    Ich kenne aber ein paar Leute, die NoScript genau deswegen benutzten: Werbung killen.

    Gut, weil aber eine Minderheit von Leuten offensichtlich nicht lesen können (steht schließlich in der Beschreibung genau, wofür es letztlich gut ist) und ein Werkzeug falsch einsetzen, kommst du zum Schluß, es sei mit das “schlimmste Tool”? Bit of a stretch, oder?

  4. fym sagt:

    Übrigens ist die Seite des österreichischen “Der Standard” ein wunderbares Beispiel für das, was ich oben meinte. Mit deaktiviertem JS liest man dann sinngemäß, dass der eigene Browser die Seite nicht darstellen könne.

    Zumindest ich empfinde das in diesen Zeiten als Unding. Geht gar nicht. Da hat scheinbar noch niemand von Barrierefreiheit gehört.

    Ach ja: Pluspunkt für die Aufmachung deines Tagebuchs in der Hinsicht. Lob und so ;)

  5. Marc sagt:

    Ich denke, dass Du genau weißt was du machst wenn Du JavaScript auf einer Seite deaktivierst. Ich benutze auch öfters die Funktion der Webdeveloper Extension um JS zu deaktivieren. Aber ich kenne die NoScript-Extension eben vor allem bei Leuten, die Werbung killen wollen.

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